Kuhlmann-Dossier : Langer Anlauf, kurzer Prozess

Kuhl3
Schwarze Sporen in allen Ecken. Das Bild zeigt einen Heizkörper im Schlafzimmer.

Sechs Jahre ist es her, dass Hinz&Kunzt erstmals über den Abzock-Vermieter Thorsten Kuhlmann berichtete. Der Immobilienbesitzer hatte Hilfeempfängern vielfach Quadratmeter vermietet, die es nicht gab – auf Kosten des Steuerzahlers.

Im September 2015 entschied das Hamburger Landgericht: Kuhlmann hat in gut 100 Fällen Behörden-Mitarbeiter und Mieter betrogen oder das zumindest versucht. Mit dem Urteil – 15 Monate Haftstrafe auf Bewährung und ein Bußgeld – kommt der ehemalige CDU-Politiker gut davon.

Wie das „System Kuhlmann“ funktionierte, wie zögerlich die Stadt gegen den Abzock-Vermieter vorging und warum der den Betrug am Ende doch teuer bezahlen muss, können Sie in unserem chronologisch geordneten Dossier nachverfolgen.

Langer Anlauf, kurzer Prozess von Ulrich Jonas (aus Hinz&Kunzt 272/Oktober 2015)

Kuhlmann gesteht – und muss nicht in den Knast“ von Ulrich Jonas (online vom 21. September 2015)

Deal für Abzock-Vermieter Kuhlmann“ von Simone Deckner (online vom 4. August 2015)

Kuhlmann soll erneut zahlen“ von Ulrich Jonas (online vom 22. April 2015)

Abzocken lohnt sich nicht“ von Beatrice Blank (online vom 18. Oktober 2012)

Kuhlmann muss 20.000 Euro zurückzahlen“ von Beatrice Blank (online vom 12. Oktober 2012)

Abzock-Vermieter Kuhlmann vor Gericht“ von Beatrice Blank (aus Hinz&Kunzt 234/August 2012)

Zahlen des Monats. Im Schneckentempo gegen die Abzocker“ von Ulrich Jonas (aus Hinz&Kunzt 217/März 2011)

Sie geben nicht auf“ von Ulrich Jonas und Beatrice Blank (aus Hinz&Kunzt 211/September 2010)

Fette Beute“ von Ulrich Jonas und Beatrice Blank (aus Hinz&Kunzt 206/April 2010)

Kuhlmanns Kalkül. Ein Kommentar von Ulrich Jonas“ (aus Hinz&Kunzt 201/November 2009)

Kuhlmanns Keller“von Ulrich Jonas (aus Hinz&Kunzt 200/Oktober 2009)

 

 

 

 

Diskutieren Sie mit uns!

Wenn Sie mit uns diskutieren wollen, besuchen Sie uns auf unserer Facebook-Seite oder schicken Sie uns einen Leserbrief an redaktion@hinzundkunzt.de.