Solidarität : Spenden Sie für unseren Corona-Fonds!

Sie freuen sich über Ihre Hilfe: Miro, Kai, Jan und alle anderen Hinz&Künztler*innen. Foto: Mauricio Bustamante

Weil Hinz&Kunzt den Zeitungsverkauf eingestellt hat, haben unsere Verkäufer*innen die Möglichkeit verloren, Geld zu verdienen. Mit unserem Corona-Fonds bieten wir ihnen eine Überlebenshilfe. Dafür brauchen wir Ihre Spenden!

Freitags informieren wir per Mail über die Nachrichten der Woche:

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Liebe Hamburgerinnen und Hamburger,

Sie wissen es alle: Die Hinz&Künztler*innen sind von den Folgen des Coronavirus besonders betroffen: Viele sind gesundheitlich angeschlagen, haben kein intaktes soziales Umfeld und leben am Rande des Existenzminimums oder darunter. Unsere Geschäftsstelle arbeitet nur mit einer Notbesetzung, denn wir haben den Zeitungsvertrieb eingestellt. Damit verlieren die Verkäufer*innen die Möglichkeit, Geld zu verdienen. Deshalb rufen wir für sie zu Spenden für unseren Corona-Fonds auf.

Wir werden die Spenden unter allen aktiven Hinz&Künztler*innen als Überlebenshilfe aufteilen. Wir überlegen zurzeit, wie die wir Geldübergabe am besten organisieren, ohne dass die Verkäufer*innen hierher kommen müssen. Vielleicht möchten Sie eine Einzelspende für „Ihre*n“ Verkäufer*in machen? Dann geben Sie bitte als Stichwort den Namen an.

Hinter den Kulissen sind wir natürlich aktiv: Die Redaktion arbeitet zwar von zuhause aus, ist aber auf unserer Homepage und in den sozialen Medien aktiv und bereitet die Aprilausgabe vor. Wir danken für Ihre/Eure Unterstützung!

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Ihr Jörn Sturm
Geschäftsführer

Autor*in
Jörn Sturm
Seit 2019 Geschäftsführer von Hinz&Kunzt

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