Zehn Beispiele für obdachlosenfeindliche Architektur in Hamburg
Metallbügel, Blumenkübel, Sprinkleranlagen: Obdachlose werden in Hamburg auf unterschiedliche Arten von Bänken und anderen Orten ferngehalten. Zehn Beispiele.
Metallbügel, Blumenkübel, Sprinkleranlagen: Obdachlose werden in Hamburg auf unterschiedliche Arten von Bänken und anderen Orten ferngehalten. Zehn Beispiele.
Der Hamburger Rapper Disarstar kritisiert in einem Video obdachlosenfeindliche Architektur auf St. Pauli – und legt selbst Hand an.
Winterjacken, wetterfeste Schuhe, Schlafsäcke: Der Verein Hanseatic Help sammelt ab sofort gezielt Spenden, damit Obdachlose besser durch den Winter kommen.
Dieser Tage sehen sich viele Mieter:innen mit hohen Rechnungen ihrer Energieversorger oder Hausverwaltungen konfrontiert. Bei der Hamburger Verbraucherzentrale können sie sich ab kommender Woche kostenlos von Fachleuten der Mietervereine beraten lassen.
Die Bundesregierung hält weiter an ihrem Ziel – 400.000 neue Wohnungen pro Jahr – fest. Mit einem Maßnahmenpaket will das von Bauministerium einberufene „Bündnis bezahlbarer Wohnraum“ den Neubau nun trotz schwieriger Rahmenbedingungen ankurbeln. Die Ideen allerdings sind altbekannt.
Hamburgs einziges selbstverwaltetes Wohnungslosenprojekt ist obdachlos: Wegen Bauarbeiten kündigt die Stadt der „Mission“ den Mietvertrag. Ersatz gibt es nicht.
Hamburgs Regierungsparteien wollen sich nicht auf verbindliche Zwischenziele bei der Bekämpfung von Obdach- und Wohnungslosigkeit festlegen. Zwei Oppositionsanträge mit diesem Ziel fanden am Donnerstag keine Mehrheit in der Bürgerschaft.
Ein breites Bündnis fordert einen bundesweiten Mietenstopp. Am kommenden Samstag findet ein Aktionstag statt, in Hamburg wird demonstriert.
Das Container-Provisorium hat bald ein Ende: Am Dienstag wurde Richtfest für den großen Neubau der Bahnhofsmission gefeiert. Künftig sollen am Hauptbahnhof auch pflegebedürftige Obdachlose notversorgt werden können.
Das Bundessozialministerium hat erstmals erhoben, wie viele Menschen in Deutschland auf der Straße und in verdeckter Wohnungslosigkeit leben. Darunter sind auch junge Menschen und Kinder.