Saga GWG muss in die Pflicht genommen werden
Jede zweite Wohnung, die die Saga GWG neu vermietet, soll an Menschen mit Dringlichkeitsschein gehen. Das ist eine der Kernforderungen der Offensive des Diakonischen Werkes Hamburg.
Jede zweite Wohnung, die die Saga GWG neu vermietet, soll an Menschen mit Dringlichkeitsschein gehen. Das ist eine der Kernforderungen der Offensive des Diakonischen Werkes Hamburg.
Die Bürgerstiftung Hamburg hat Projekte in Hamburger Wohnunterkünften für Flüchtlinge und Wohnungslose ausgezeichnet. Das Preisgeld soll einem Müttercafé zugute kommen, wo junge Mamas mit ihren Kindern Unterstützung finden.
„Obdachlose müssen unabhängig vom Status und von Herkunft ganzjährig in angemessen Unterkünften versorgt werden.“ Das fordert das Hamburger Aktionsbündnis gegen Wohnungsnot zum Ende des Notprogramms. Außerdem müsse Saga GWG deutlich mehr Wohnungen stellen.
Mit dem Ende des Winternotprogramms gehen rund 1000 Menschen aus den Notunterkünften zurück auf die Straße.
Der Geschäftsführer von fördern und wohnen prophezeit den Zusammenbruch der Unterbringung von Wohnungslosen und Zuwanderern. Die Bedingungen nennt er „katastrophal“. Die Stadt bemüht sich, neue Plätze zu schaffen. Doch das dauert zu lang.
Die Europäische Kommission soll für anständige Löhne und Arbeitsbedingungen in deutschen Schlachthöfen sorgen: Das fordert die belgische Regierung – wenn auch mit anderen Worten – in einem Beschwerdebrief und beklagt darin „Sozialdumping“.
„Herr Meyer kommt gar nicht mehr.“ Obdach- und Wohnungslose haben oft große Angst vor Fachärzten und Krankenhäusern. Werden sie schwer oder sogar unheilbar krank, können Mitarbeiter in Einrichtungen deswegen oft nur hilflos zusehen, wie sie leiden.
Lohndumping und ausstehende Löhne sind die Hauptthemen der Beratungsstelle für mobile europäische Arbeitnehmer. Ein Gespräch zum einjährigen Geburtstag mit Projektleiter Rüdiger Winter, Sozialsenator Detlef Scheele und dem bulgarischen Botschafter Radi Naidenov.
Weckruf an die Europäische Union: Zum Internationalen Tag der Roma belegen Menschenrechtler, dass etliche Roma in Europa bis heute Opfer von Benachteiligung und Gewalt sind. Der Vorwurf: Die EU setzt ihr Recht gegen Diskriminierung nicht wirkungsvoll durch.
In Neuss (NRW) hatte 2012 ein Hilfeempfänger eine junge Sachbearbeiterin seines Jobcenters erstochen. Am Freitag wurde er wegen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt. Die Tat hat auch Konsequenzen für die Sicherheit in Hamburger Jobcentern.