„Energie! Mehr Energie!“
Was haben Jugendliche aus Bahrenfeld mit Straßenkindern im indischen Mumbai gemeinsam? Gar nicht so wenig, stellen die Hamburger Schüler beim Rollenwechsel für ein Theaterstück fest.
(aus Hinz&Kunzt 255/Mai 2014)
Was haben Jugendliche aus Bahrenfeld mit Straßenkindern im indischen Mumbai gemeinsam? Gar nicht so wenig, stellen die Hamburger Schüler beim Rollenwechsel für ein Theaterstück fest.
(aus Hinz&Kunzt 255/Mai 2014)
Beim Hinz&Kunzt-Kabarett-Gipfel am 11. Mai macht Chin Meyer Witze über alles, was mit Geld und dessen Krisen zu tun hat. Gern rechnet der Finanzkabarettist mit den Methoden der Banker ab, er tritt aber auch vor ihnen auf. Als Bühnenmensch ist der 54-Jährige somit Profiteur und Ankläger zugleich.
Mit 62 hatte er sein Debüt als Musiker – jetzt bringt Charles Bradley seinen herzzerreißenden Soul in die Große Freiheit.
(aus Hinz&Kunzt 255/Mai 2014)
Endlich ist der Winter vorbei! Das muss gefeiert werden. Beim Osterfest für die Hinz&Künztler gab es in der Altstädter Twiete Herzhaftes vom Grill und Süßes von der Osterhäsin.
(aus Hinz&Kunzt 255/Mai 2014)
Es gibt Gegenden in Hamburg, da sitzen keine jungen Leute entspannt vor ihrem Latte macchiato. Da mähen vielmehr Männer in kurzen Hosen den Rasen, da fahren Linienbusse im Minutentakt, da verstärken Lärmschutzwände den Krach.
(aus Hinz&Kunzt 255/Mai 2014)
Steuerhinterziehung: mehr Fahnder, mehr Einnahmen
(aus Hinz&Kunzt 255/Mai 2014)
Millionen Gäste kommen jeden Sommer nach Hamburg. Und die Hamburger? Verreisen dann auch. Müssen sie aber nicht: Im Juli öffnet ein Hotel nur für Hamburger, verteilt auf viele Wohnungen. Schon jetzt kann man einiges erleben: in wechselnden Hotel-Restaurants oder bei Abenden an der mobilen Hotelbar.
(aus Hinz&Kunzt 255/Mai 2014)
Ihr Schiff hat im Hafen festgemacht und gleich geht es wieder los Richtung Meer. Nur ein paar Stunden bleiben den Seeleuten, um mal auszuspannen. Und manchmal haben sie nicht einmal das. Doch es gibt den Seemannsclub Duckdalben. Er hilft den Männern, den Kontakt zur Heimat zu halten. Evgeny Makarov (Text und Fotos) hat sich umgeschaut.
(aus Hinz&Kunzt 255/Mai 2014)
Mit Ende des Winternotprogramms stranden wieder Hunderte von Obdachlosen auf der Straße. Viele von ihnen hätten einen Anspruch auf Unterbringung in einer städtischen Unterkunft. Aber dort ist nur noch Platz für Härtefälle. Wenn überhaupt! Wie soll es weitergehen, wollten wir von Sozialsenator Detlef Scheele (SPD) wissen.
(aus Hinz&Kunzt 256/Mai 2014)
Die Diakonie wirbt mit einer Veranstaltung am 16. April um 18 Uhr für einen alternativen Blickwinkel auf Roma-Zuwanderer. Bislang würden sie meist als Belastung wahrgenommen. Dabei hätte die Minderheit Potential, in Rumänien als auch in Hamburg.