„Ich will in Hamburg bleiben“
Marcis (30) verkauft seit Oktober Hinz&Kunzt in der Grindelallee.
(aus Hinz&Kunzt 227/Januar 2012)
Marcis (30) verkauft seit Oktober Hinz&Kunzt in der Grindelallee.
(aus Hinz&Kunzt 227/Januar 2012)
Über eine Verbrecherjagd von Blankenese bis New York: Kinder der Gorch-Fock-Schule haben einen spannenden Detektivroman geschrieben.
(aus Hinz&Kunzt 227/Januar 2012)
Konstantin Graudus fand sich lange mittelmäßig und scheu. Dann wurde er Schauspieler; ein gefragter dazu. In diesem Monat steht er im Altonaer Theater auf der Bühne – und spielt einen Mörder, der die Hoffnung entdeckt.
(aus Hinz&Kunzt 227/Januar 2012)
Ausgerechnet Bezirksamtsleiter Markus Schreiber (SPD), mit dem wir uns in den vergangenen Monaten ganz schön gestritten haben, verdanken wir eine Großspende der Immobiliengesellschaft Quantum.
(aus Hinz&Kunzt 227/Januar 2012)
Fast 40 Jahre führte Herr Grimm seinen Haarschneide-Salon in Wilhelmsburg. Dann wurde er krank, und Elise Fellberg übernahm. Jetzt frisieren die beiden Seite an Seite – solange Herr Grimm noch da ist.
(aus Hinz&Kunzt 227/Januar 2012)
Mit mehr als 200 Verkäufern hat Hinz&Kunzt in der Barmbeker Bugenhagenkirche Weihnachten gefeiert – eine echte Multikultifeier mit Musik von Blues-Legende Abi Wallenstein.
Mit acht Jahren beschloss Andreas Sanders, auf Expedition zu gehen. Als Erwachsener wurde sein Traum Realität. In einer Eishöhle in der Antarktis hatte er ein Erlebnis, das sein Leben veränderte.
(aus Hinz&Kunzt 227/Januar 2012)
Unternehmer Ulf Reyher baut bezahlbare Wohnungen. Am liebsten würde er das viel öfter tun. Aber er stößt auf Hindernisse: Alte Bebauungspläne, enge Vorschriften und uneinige Behörden behindern Neubauprojekte.
(aus Hinz&Kunzt 227/Januar 2012)
Wer aus den Mülleimern auf dem Bahnhof Pfandflaschen sammelt, fällt bei der Deutschen Bahn in Ungnade: Die Hausordnung verbietet „das Durchsuchen von Abfallbehältern“. Schlimm für die, die sich mit weggeworfenen Flaschen ein paar Cents verdienen.
(aus Hinz&Kunzt 227/Januar 2012)
Denkmalschutz in Miniatur: Mit ihrem Kunstprojekt „BarKeepers“ bewahren Dani Freitag und Alexandra Grieß abrissgefährdete Kneipen für die Nachwelt.
(aus Hinz&Kunzt 227/Januar 2012)