Soll es bis 2030 nicht mehr geben: Obdachlosigkeit in Hamburg. Foto: abi
Soll es bis 2030 nicht mehr geben: Obdachlosigkeit in Hamburg. Foto: abi
Vertreibung

75 Schlafplätze von Obdachlosen geräumt

Nach der Räumung der wohl bekanntesten Obdachlosen-Platte unter der Kennedybrücke steht jetzt fest: Seit Juli vergangenen Jahres haben die Bezirksämter 75 Schlafplätze von Obdachlosen räumen lassen.

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Hinz&Künztlerin Annie posiert für die Kampagne  #ABSEITSABSCHAFFEN. Foto: GRX2 - Graeser & Gromatzki
Hinz&Künztlerin Annie posiert für die Kampagne  #ABSEITSABSCHAFFEN. Foto: GRX2 - Graeser & Gromatzki

Vertreibung auf die Agenda holen

Rund um den Hamburger Hauptbahnhof geht die Polizei gegen obdachlose und bettelnde Menschen vor. Luisa Podsadny und Mareile Dedekind von der Gesellschaft für Freiheitsrechte wollen dagegen klagen.

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Tag der Wohnungslosen

Glückskekse und ein Graffito

Zum Tag der Wohnungslosen haben Hamburger Initiativen auf fehlende Hilfen hingewiesen. Am Hauptbahnhof verteilten Sozialarbeitende Glückskekse, um zu zeigen, wie schwer es für Obdachlose ist, eine bezahlbare Wohnung zu finden. In Altona mahnt ein Graffitibild seit Sonntag mehr Gemeinsinn an. 

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Obdachlosigkeit

Aus der Stadt vertrieben

Thomas, David und Le wurden immer wieder von ihren Schlafplätzen verscheucht. Deshalb haben die Obdachlosen in einem Wäldchen ihr Zelt aufgebaut – und suchen Perspektiven.

· Aus Ausgabe 365 ·