Fast jede dritte neue Wohnung von Genossenschaften und Saga gebaut
Der Wohnungsneubau ist in Hamburg massiv eingebrochen. Schuld daran seien auch Klimaschutz-Auflagen, klagen Wohnungsunternehmen.
Der Wohnungsneubau ist in Hamburg massiv eingebrochen. Schuld daran seien auch Klimaschutz-Auflagen, klagen Wohnungsunternehmen.
Hamburgs S-Bahn und Hochbahn gehen verstärkt gegen bettelnde Menschen vor. Kritik daran üben jetzt Hinz&Kunzt und die Gesellschaft für Freiheitsrechte.
Weil sie einen Angriff auf Obdachlose gestoppt haben, zeichnet die Hamburger Polizei vier Menschen aus Bayern mit einem Zivilcourage-Preis aus. Wie wichtig solcher Einsatz ist, zeigen neue Daten: Gewalt gegen Obdachlose nimmt immer weiter zu.
Während die Mieten in Hamburg minimal sinken, steigen sie im Umland stark an. Das zeigt eine Studie des Gymnasiums Ohmoor.
In der Nacht zum 1. Mai ist ein 29-jähriger Obdachloser von einer Gruppe Jugendlicher im Eingang der Europapassage am Ballindamm angegriffen worden. Er kam mit Schnittverletzungen ins Krankenhaus.
In unmittelbarer Nähe zum Hauptbahnhof hat die Stadt ein leer stehendes Bürohaus gekauft. Dort sollen bis Ende des Jahres „Schutz- und Beratungsangebote“ für suchtkranke und obdachlose Menschen entstehen.
Die Zahl der Zwangsräumungen hat sich in Hamburg auf hohem Niveau eingependelt. Kritisch sieht die Linksfraktion vor allem Räumungen durch das städtische Unternehmen Saga.
Mit einer Pension will der Senat eingewanderte Arbeitssuchende vor der Obdachlosigkeit bewahren und bei der Jobsuche unterstützen. Nach einem Jahr Betrieb kann man sagen: mit mäßigem Erfolg.
Hinz&Kunzt kritisiert den nationalen Aktionsplan gegen Wohnungslosigkeit, den die Bundesregierung am Mittwoch verabschieden will. Er enthält keine konkreten Hilfen, bemängelt Geschäftsführer Jörn Sturm.
Nach sieben Jahren endet der Prozess gegen Crewmitglieder des Seenotretters „Iuventa“ mit der Einstellung aller Verfahren. Italienische Behörden hatten ihnen Schlepperei vorgeworfen.