Energiearmut

Rot-Grün lehnt Soforthilfen ab

50 Euro Soforthilfe monatlich für Menschen mit wenig Geld fordert die Initiative „Hamburg traut sich was“ von der Stadt. SPD und Grüne halten davon nichts: Die Ampel-Koalition im Bund werde sich um das Problem kümmern.

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Energiearmut

Kampagne fordert Soforthilfen von Stadt

Angesichts explodierender Strompreise fordert die Kampagne „Hamburg traut sich was“ die Stadt zum Handeln auf: Mindestens 50 Euro monatlich zusätzlich solle das Jobcenter Geringverdienenden ab sofort überweisen, damit die nicht bald im Dunkeln sitzen.

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Energiearmut

Zahl der Stromsperren weiterhin hoch

Die Zahl der Stromsperren in Hamburg bewegt sich weiterhin auf hohem Niveau. Allein in den ersten acht Monaten dieses Jahres bekamen 5835 Haushalte den Strom abgeklemmt. Schuldnerberater fordern bessere Hilfsmöglichkeiten.

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Energiearmut

10.000 nutzen kostenlosen Stromspar-Check

Seit 2010 berät die Caritas einkommensschwache Haushalte und zeigt Hilfeempfängern, wo und wie sie Energie sparen können. Das Angebot wirkt. Das Problem: Viele, die Anspruch hätten, haben noch nie davon gehört. 

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Energiearmut

Stromsperren steigen um 64 Prozent

Drastische Entwicklung: Im vergangenen Jahr stieg die Zahl der Stromsperren in Hamburg auf fast 11.000. Doch weder die Sozialbehörde noch das Umweltministerium sehen Handlungsbedarf.

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Steigende Energiekosten

Zahl der Stromsperren explodiert

Mehr als 8500 Hamburger Haushalten wurde in den ersten neun Monaten dieses Jahres die Stromzufuhr gekappt. Damit hat die Zahl der Sperren einen neuen Höchststand erreicht. Betroffen sind zumeist Hilfeempfänger.

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Hohe Energiekosten

Bereits 4680 Stromsperren dieses Jahr

Im laufenden Jahr wurden in Hamburg schon über eine halbe Million Mahnungen verschickt und Tausende Stromsperren verhängt. Linken-Politikerinnen sprechen von einem „stillen sozialen Skandal“. Rekord-Zahl von Stromsperren bundesweit.