Notpflegeangebot für Obdachlose stark nachgefragt
Seit drei Jahren bekommen Obdachlose eine pflegerische Notfallversorgung in der Bahnhofsmission. Wie es für das Projekt weitergeht, ist noch offen.
Seit drei Jahren bekommen Obdachlose eine pflegerische Notfallversorgung in der Bahnhofsmission. Wie es für das Projekt weitergeht, ist noch offen.
Blinde Menschen orientieren sich im öffentlichen Raum mithilfe von Leitstreifen: Rillen und Noppen im Boden, die Sehende nur selten beachten. Der Hamburger Influencer Erdin Ciplak, bekannt als Mr. BlindLife, erklärt, warum diese Markierungen so wichtig sind.
Im Münzviertel eröffnet die Stadt Mitte September ein neues Hilfsangebot für Obdachlose und Suchtkranke. Damit will die Stadt Betroffene besser als bisher erreichen und die Lage im Quartier entspannen.
Ein Forschungsteam hat untersucht, wie verbreitet obdachlosenfeindliche Einstellungen in der Hamburger Polizei sind. Polizeiforscher:innen Anabel Taefi und Joachim Häfele erklären die Ergebnisse.
Am Silvesterabend ist ein weiterer Obdachloser tot aufgefunden worden. Damit steigt die Zahl der Menschen, die vergangenes Jahr auf Hamburgs Straßen gestorben sind, auf 26.
Nach dem Erlass des Waffen- und Alkoholkonsumverbots wird jetzt der Vorplatz des Hauptbahnhofs nahezu vollständig videoüberwacht. Derweil ist die Trinkerszene offenbar nur wenige Meter weiter mitten in den Stadtteil St. Georg gezogen.
Rund um den Hamburger Hauptbahnhof geht die Polizei gegen obdachlose und bettelnde Menschen vor. Luisa Podsadny und Mareile Dedekind von der Gesellschaft für Freiheitsrechte wollen dagegen klagen.
Seit mehr als einem Jahr kontrolliert die Polizei verstärkt bettelnde und obdachlose Menschen rund um den Hauptbahnhof und stellt Platzverweise aus. Welche Auswirkungen hat das?
Rund um den Hamburger Hauptbahnhof geht die Polizei gegen obdachlose und bettelnde Menschen vor. Luisa Podsadny und Mareile Dedekind von der Gesellschaft für Freiheitsrechte wollen dagegen klagen.
In unmittelbarer Nähe zum Hauptbahnhof hat die Stadt ein leer stehendes Bürohaus gekauft. Dort sollen bis Ende des Jahres „Schutz- und Beratungsangebote“ für suchtkranke und obdachlose Menschen entstehen.