Energiearmut

Sozialverbände kritisieren Entlastungspaket scharf

100 Euro einmalig für Hartz-IV-Beziehende, 20 Euro Sofortzuschlag für von Armut bedrohte Kinder: Aus Sicht der Sozialverbände hilft das Entlastungspaket der Bundesregierung Menschen mit kleinen Einkommen wenig. Die Hamburger Diakonie fordert einen Sofortzuschlag vom Senat.

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Energiearmut

10.000 nutzen kostenlosen Stromspar-Check

Seit 2010 berät die Caritas einkommensschwache Haushalte und zeigt Hilfeempfängern, wo und wie sie Energie sparen können. Das Angebot wirkt. Das Problem: Viele, die Anspruch hätten, haben noch nie davon gehört. 

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Energiearmut

Stromsperren steigen um 64 Prozent

Drastische Entwicklung: Im vergangenen Jahr stieg die Zahl der Stromsperren in Hamburg auf fast 11.000. Doch weder die Sozialbehörde noch das Umweltministerium sehen Handlungsbedarf.

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Steigende Energiekosten

Zahl der Stromsperren explodiert

Mehr als 8500 Hamburger Haushalten wurde in den ersten neun Monaten dieses Jahres die Stromzufuhr gekappt. Damit hat die Zahl der Sperren einen neuen Höchststand erreicht. Betroffen sind zumeist Hilfeempfänger.

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Energiearmut

Immer mehr Stromsperren

5639 Hamburger Haushalten haben die Versorger in den ersten neun Monaten dieses Jahres den Strom abgestellt – fast so vielen wie im gesamten Jahr 2013. Auch bundesweit steigt die Zahl der Betroffenen. Als Hauptursache gelten die steigenden Energiekosten.

Aktionswoche

„Energieversorgung muss Menschenrecht sein“

360.000 Haushalte in Deutschland wird jährlich die Strom- oder Gasversorgung gesperrt, weil sie ihre Rechnungen nicht bezahlen können. Schuldnerberater bieten Hilfe an – und fordern Maßnahmen gegen die zunehmende Energiearmut. 

Energiearmut

Hamburger im Dunkeln

Immer mehr Hamburger können ihre Stromrechnung nicht bezahlen. Laut Senat wurde in den ersten drei Monaten dieses Jahres 3200 Haushalten die Stromzufuhr gekappt – 500 mehr als im ersten Quartal 2013. Die Linke fordert, Sperren zu verbieten und einen Spartarif für Geringverdiener.

Regelsatzerhöhung

8 Euro mehr für Hartz-IV-Empfänger

Ab kommendem Jahr sind die Regelsätze für Hartz-IV-Empfänger etwas höher. Das gilt erstmals auch für Kinder. Die Regierung hat die neuen Sätze anhand steigender Preise berechnet. Sozialverbänden ist die Anpassung zu niedrig.