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Lasst uns rein!

Was die Bürgermeisterkandidat*innen Peter Tschentscher (SPD) und Katharina Fegebank (Grüne) nach der Wahl für Obdachlose tun wollen – und was Expert*innen ihnen raten. Außerdem: ein jüdischer Tempel in Hamburg und eine Tanzschule in der Favela von Rio de Janeiro.

Liebe Leserinnen und Leser,

im Februar wird in Hamburg eine neue Bürgerschaft gewählt – und damit auch ein neuer Bürgermeister. Oder eine Bürgermeisterin, je nachdem. Wir haben die Kandidat*innen Peter Tschentscher (SPD) und Katharina Fegebank (Grüne) gefragt, wie Sie Obdachlosigkeit bekämpfen würden. Und Hinz&Künztler*innen, was sie von der Politik erwarten. „Wie könnt ihr es wagen, so viel Elend zuzulassen?“, fragt zum Beispiel die wütende Steffi den Senat. Und sieben Expert*innen erklären, wie die Stadt Wohnungslosigkeit endlich nachhaltig bekämpfen könnte.

Außerdem im Magazin: Der philippinische Bischof Antonio Ablon wird in seiner Heimat verfolgt – und hat in Hamburg einen Zufluchtsort gefunden. Unsere Autorin Misha Leuschen hat ihn getroffen. Wie auch Emmanuel Petervalvi, den Sie vielleicht besser als Alfons mit dem Puschelmikro kennen: Er macht jetzt tragisch-komisches Theater. Und Frank Keil war für Sie in der Neustadt unterwegs, auf den Spuren des liberalen Hamburger Judentums. Denn in der Poolstraße steht ein verfallener jüdischer Tempel, der vielleicht zu neuem Leben erwachen könnte.

Ihre Birgit Müller (Chefredakteurin)

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Artikel aus diesem Heft

Kampagne

Das Eis brechen mit Instagram

Die Menschen hinter dem Magazin Hinz&Kunzt zeigen – das ist das Ziel einer neuen Kampagne auf Instagram. Wenn Sie das soziale Netzwerk nutzen, begegnen Ihnen die Hinz&Künztler*nnen Jörg, Jan, Mario und Elisa demnächst in den „Stories“.

Innenstadt

Miteinander reden hilft!

Seit 20 Jahren treffen sich Geschäftsleute, soziale Initiativen und Stadt regelmäßig am „Runden Tisch St. Jacobi“. Ein Erfolgsmodell: Kaum jemand fordert heute mehr, Bettler*innen zu vertreiben. Am Dienstag wird Jubiläum gefeiert.

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