Schlechte Karten für Flaschensammler
In den neuen Mülleimern in der Innenstadt können Pfandsammler nicht mehr nach Flaschen suchen. Moderne Technik verhindert das. Die Stadtreinigung beteuert, dahinter stecke keine Absicht.
In den neuen Mülleimern in der Innenstadt können Pfandsammler nicht mehr nach Flaschen suchen. Moderne Technik verhindert das. Die Stadtreinigung beteuert, dahinter stecke keine Absicht.
Im Fernsehen ist er „Dittsches“ Ansprechpartner für Gott und die Welt. Mit seiner Band Texas Lightning hatte er erst einen Superhit und dann eine Krise. Auf seinem ersten Soloalbum singt Jon Flemming Olsen über Tänze im Müll und das Weitermachen. Am Donnerstag spielt er in der Fabrik.
Abzock-Vermieter haben es in Hamburg zunehmend schwer. Dafür sorgt eine beispielhafte Zusammenarbeit zwischen Mietervereinen und Stadt. Mehr als 180.000 Euro hat der Steuerzahler allein 2013 gespart, weil Hilfeempfänger vor überhöhten Mietzahlungen bewahrt wurden.
Mit einem Empfang im Rathaus hat die grüne Fraktion die Arbeit der Ehrenamtlichen gewürdigt, die im Winternotprogramm geholfen haben. Aus Sicht der Helfer war die Lage bei den kirchlichen Wohncontainer entspannter als zuvor. Aber nur wenige Obdachlose konnten in eine Wohnung vermittelt werden.
In Köln wurde eine Gallionsfigur gegen Gentrifikation zwangsgeräumt. Prüfsteine zu den Hamburger Bezirksamtswahlen im Mai vom Sozialverband Hamburg. Stimmungsmache gegen Bettler. Und trotz allem: Frohe Ostern!
Endlich ist der Winter vorbei! Das muss gefeiert werden. Beim Osterfest für die Hinz&Künztler gab es in der Altstädter Twiete Herzhaftes vom Grill und Süßes von der Osterhäsin.
Wer wegen Schwarzfahrens oder anderer kleinerer Delikte zu einer Geldstrafe verurteilt wird und diese nicht bezahlen kann, kommt in den Knast. Das ist sinnlos, findet die Hamburger Justizbehörde. Sie gibt den Gefangenen die Möglichkeit, ihre Haftzeit mit gemeinnütziger Arbeit zu verkürzen.
Eine überlebende Näherin des Rana-Plaza-Unglücks in Bangladesch fordert in Hamburg Entschädigungen für die Opfer und ihre Angehörigen. Ein Jahr danach weigern sich noch viele Textilunternehmen, Verantwortung zu übernehmen.
Die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe fordert einen „nationalen Rahmenplan“ gegen Wohnungsnot und soziale Ausgrenzung. Doch weder das Bundesozialministerium noch die Hamburger Sozialbehörde halten das für sinnvoll.
Für die Behauptung konservativer Politiker, Rumänen und Bulgaren würden im großen Stil nach Deutschland kommen, um Sozialleistungen zu erschleichen, gibt es keine Belege. Das hat die Bundesregierung nun klar gestellt.