Weniger geförderte Jobs für Hamburger Arbeitslose
Obwohl es mehr Langzeitarbeitslose gibt, wird in Hamburg weniger für sie getan. Warum auch der Bundeshaushalt dazu beiträgt.
Obwohl es mehr Langzeitarbeitslose gibt, wird in Hamburg weniger für sie getan. Warum auch der Bundeshaushalt dazu beiträgt.
Nur kurz nach der Installation eines Wasserspenders vor dem Drob Inn, einer Anlaufstelle für Drogenkranke am Hauptbahnhof, wurde das Wasser abgestellt. Die Einrichtung kritisiert das.
Der gemeinnützige Verein Hanseatic Help hat auf vier Festivals in Norddeutschland Spenden für Obdachlose gesammelt. Wieso weniger zusammenkamen als in den Vorjahren.
Der Hamburger Senat plant eine Stärkung der Resozialisierung von Gefangenen. So sollen Menschen, die im Justizvollzug arbeiten, künftig mehr Geld bekommen und nicht mehr zum Arbeiten verpflichtet sein.
Die Zahl der Menschen, die in Hamburg ihre Wohnung verlieren, steigt wieder an. Ist der Fachkräftemangel ein Grund dafür?
Nach dem Erlass des Waffen- und Alkoholkonsumverbots wird jetzt der Vorplatz des Hauptbahnhofs nahezu vollständig videoüberwacht. Derweil ist die Trinkerszene offenbar nur wenige Meter weiter mitten in den Stadtteil St. Georg gezogen.
Eine neue App bietet wohnungslosen Menschen einen Überblick über Hilfsangebote in Hamburg. Entwickelt wurde sie von den Wohlfahrtsverbänden.
Wer wiederholt ohne Ticket in Bus oder Bahn erwischt wird, kann ins Gefängnis kommen. Das darf nicht mehr passieren, fordern renommierte Wissenschaftler:innen in einem offenen Brief an Justizminister Marco Buschmann (FDP).
In Hamburger Unterkünften für Wohnungslose leben 21.270 Menschen seit einem Jahr oder länger. Die Hamburger Diakonie hält das für unverantwortlich – und schlägt Sofortmaßnahmen vor.
Das Hamburger Sozialgericht kritisiert, dass eine geflüchtete Mutter von ihrer Sozialkarte nur 60 Euro Bargeld abheben darf. Wieso der Senat trotzdem nichts am Prinzip ändern will.