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Stadtrundgang: Hamburger Nebenschauplätze

So, 9. April 2017 15:00 Uhr - Hinz&Kunzt
stadtrundgang
Stadtführer Harald erklärt einer Gruppe vor dem Hauptbahnhof die Arbeit der Bahnhofsmission. Foto: Julia Kneuse

Harald und Klaus führen viele Neu­gierige durch die Innen­stadt, wie sie kaum einer kennt. Sie möchten, dass die Menschen erfahren, wie Wohnungslose leben.

Und sie wissen, wovon er spricht, denn sie waren selbst wohnungslos und kennen die Anlauf­stellen, Schlaf­plätze und Gefah­ren in der Innenstadt. Der circa zwei­stündige Rund­gang führt vorbei an Or­ten, die in keinem Reise­führer erwähnt wer­den: Wohnheim statt Hotel Atlantik, Tagesaufenthaltsstätte statt Alsterpavillon, Drogenberatungsstelle statt Passagenbummel. Es geht nicht darum, Sen­sa­tions­lust zu befriedigen. Die Stadtführer wollen Ver­ständnis für die Welt der Betrof­fenen wecken. Und zeigen, dass die Stadt für alle offen bleiben muss.

Anmeldung erforderlich; per E-Mail info@hinzundkunzt.de oder per Telefon unter 32 10 83 11. Kostenbeitrag: 10 Euro, ermäßigt 5 Euro pro Person.

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Stadtrundgang: Hamburger Nebenschauplätze

So, 23. April 2017 15:00 Uhr - Hinz&Kunzt
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Stadtführer Harald erklärt einer Gruppe vor dem Hauptbahnhof die Arbeit der Bahnhofsmission. Foto: Julia Kneuse

Harald und Klaus führen viele Neu­gierige durch die Innen­stadt, wie sie kaum einer kennt. Sie möchten, dass die Menschen erfahren, wie Wohnungslose leben.

Und sie wissen, wovon er spricht, denn sie waren selbst wohnungslos und kennen die Anlauf­stellen, Schlaf­plätze und Gefah­ren in der Innenstadt. Der circa zwei­stündige Rund­gang führt vorbei an Or­ten, die in keinem Reise­führer erwähnt wer­den: Wohnheim statt Hotel Atlantik, Tagesaufenthaltsstätte statt Alsterpavillon, Drogenberatungsstelle statt Passagenbummel. Es geht nicht darum, Sen­sa­tions­lust zu befriedigen. Die Stadtführer wollen Ver­ständnis für die Welt der Betrof­fenen wecken. Und zeigen, dass die Stadt für alle offen bleiben muss.

Anmeldung erforderlich; per E-Mail info@hinzundkunzt.de oder per Telefon unter 32 10 83 11. Kostenbeitrag: 10 Euro, ermäßigt 5 Euro pro Person.

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Stadtrundgang: Hamburger Nebenschauplätze

So, 14. Mai 2017 15:00 Uhr - Hinz&Kunzt
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Stadtführer Harald erklärt einer Gruppe vor dem Hauptbahnhof die Arbeit der Bahnhofsmission. Foto: Julia Kneuse

Harald und Klaus führen viele Neu­gierige durch die Innen­stadt, wie sie kaum einer kennt. Sie möchten, dass die Menschen erfahren, wie Wohnungslose leben.

Und sie wissen, wovon er spricht, denn sie waren selbst wohnungslos und kennen die Anlauf­stellen, Schlaf­plätze und Gefah­ren in der Innenstadt. Der circa zwei­stündige Rund­gang führt vorbei an Or­ten, die in keinem Reise­führer erwähnt wer­den: Wohnheim statt Hotel Atlantik, Tagesaufenthaltsstätte statt Alsterpavillon, Drogenberatungsstelle statt Passagenbummel. Es geht nicht darum, Sen­sa­tions­lust zu befriedigen. Die Stadtführer wollen Ver­ständnis für die Welt der Betrof­fenen wecken. Und zeigen, dass die Stadt für alle offen bleiben muss.

Anmeldung erforderlich; per E-Mail info@hinzundkunzt.de oder per Telefon unter 32 10 83 11. Kostenbeitrag: 10 Euro, ermäßigt 5 Euro pro Person.

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Stadtrundgang: Hamburger Nebenschauplätze

So, 28. Mai 2017 15:00 Uhr - Hinz&Kunzt
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Stadtführer Harald erklärt einer Gruppe vor dem Hauptbahnhof die Arbeit der Bahnhofsmission. Foto: Julia Kneuse

Harald und Klaus führen viele Neu­gierige durch die Innen­stadt, wie sie kaum einer kennt. Sie möchten, dass die Menschen erfahren, wie Wohnungslose leben.

Und sie wissen, wovon er spricht, denn sie waren selbst wohnungslos und kennen die Anlauf­stellen, Schlaf­plätze und Gefah­ren in der Innenstadt. Der circa zwei­stündige Rund­gang führt vorbei an Or­ten, die in keinem Reise­führer erwähnt wer­den: Wohnheim statt Hotel Atlantik, Tagesaufenthaltsstätte statt Alsterpavillon, Drogenberatungsstelle statt Passagenbummel. Es geht nicht darum, Sen­sa­tions­lust zu befriedigen. Die Stadtführer wollen Ver­ständnis für die Welt der Betrof­fenen wecken. Und zeigen, dass die Stadt für alle offen bleiben muss.

Anmeldung erforderlich; per E-Mail info@hinzundkunzt.de oder per Telefon unter 32 10 83 11. Kostenbeitrag: 10 Euro, ermäßigt 5 Euro pro Person.

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Stadtrundgang: Hamburger Nebenschauplätze

So, 11. Juni 2017 15:00 Uhr - Hinz&Kunzt
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Stadtführer Harald erklärt einer Gruppe vor dem Hauptbahnhof die Arbeit der Bahnhofsmission. Foto: Julia Kneuse

Harald und Klaus führen viele Neu­gierige durch die Innen­stadt, wie sie kaum einer kennt. Sie möchten, dass die Menschen erfahren, wie Wohnungslose leben.

Und sie wissen, wovon er spricht, denn sie waren selbst wohnungslos und kennen die Anlauf­stellen, Schlaf­plätze und Gefah­ren in der Innenstadt. Der circa zwei­stündige Rund­gang führt vorbei an Or­ten, die in keinem Reise­führer erwähnt wer­den: Wohnheim statt Hotel Atlantik, Tagesaufenthaltsstätte statt Alsterpavillon, Drogenberatungsstelle statt Passagenbummel. Es geht nicht darum, Sen­sa­tions­lust zu befriedigen. Die Stadtführer wollen Ver­ständnis für die Welt der Betrof­fenen wecken. Und zeigen, dass die Stadt für alle offen bleiben muss.

Anmeldung erforderlich; per E-Mail info@hinzundkunzt.de oder per Telefon unter 32 10 83 11. Kostenbeitrag: 10 Euro, ermäßigt 5 Euro pro Person.

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Stadtrundgang: Hamburger Nebenschauplätze

So, 25. Juni 2017 15:00 Uhr - Hinz&Kunzt
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Stadtführer Harald erklärt einer Gruppe vor dem Hauptbahnhof die Arbeit der Bahnhofsmission. Foto: Julia Kneuse

Harald und Klaus führen viele Neu­gierige durch die Innen­stadt, wie sie kaum einer kennt. Sie möchten, dass die Menschen erfahren, wie Wohnungslose leben.

Und sie wissen, wovon er spricht, denn sie waren selbst wohnungslos und kennen die Anlauf­stellen, Schlaf­plätze und Gefah­ren in der Innenstadt. Der circa zwei­stündige Rund­gang führt vorbei an Or­ten, die in keinem Reise­führer erwähnt wer­den: Wohnheim statt Hotel Atlantik, Tagesaufenthaltsstätte statt Alsterpavillon, Drogenberatungsstelle statt Passagenbummel. Es geht nicht darum, Sen­sa­tions­lust zu befriedigen. Die Stadtführer wollen Ver­ständnis für die Welt der Betrof­fenen wecken. Und zeigen, dass die Stadt für alle offen bleiben muss.

Anmeldung erforderlich; per E-Mail info@hinzundkunzt.de oder per Telefon unter 32 10 83 11. Kostenbeitrag: 10 Euro, ermäßigt 5 Euro pro Person.

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Stadtrundgang: Hamburger Nebenschauplätze

So, 16. Juli 2017 15:00 Uhr - Hinz&Kunzt
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Stadtführer Harald erklärt einer Gruppe vor dem Hauptbahnhof die Arbeit der Bahnhofsmission. Foto: Julia Kneuse

Harald und Klaus führen viele Neu­gierige durch die Innen­stadt, wie sie kaum einer kennt. Sie möchten, dass die Menschen erfahren, wie Wohnungslose leben.

Und sie wissen, wovon er spricht, denn sie waren selbst wohnungslos und kennen die Anlauf­stellen, Schlaf­plätze und Gefah­ren in der Innenstadt. Der circa zwei­stündige Rund­gang führt vorbei an Or­ten, die in keinem Reise­führer erwähnt wer­den: Wohnheim statt Hotel Atlantik, Tagesaufenthaltsstätte statt Alsterpavillon, Drogenberatungsstelle statt Passagenbummel. Es geht nicht darum, Sen­sa­tions­lust zu befriedigen. Die Stadtführer wollen Ver­ständnis für die Welt der Betrof­fenen wecken. Und zeigen, dass die Stadt für alle offen bleiben muss.

Anmeldung erforderlich; per E-Mail info@hinzundkunzt.de oder per Telefon unter 32 10 83 11. Kostenbeitrag: 10 Euro, ermäßigt 5 Euro pro Person.

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Stadtrundgang: Hamburger Nebenschauplätze

So, 30. Juli 2017 15:00 Uhr - Hinz&Kunzt
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Stadtführer Harald erklärt einer Gruppe vor dem Hauptbahnhof die Arbeit der Bahnhofsmission. Foto: Julia Kneuse

Harald und Klaus führen viele Neu­gierige durch die Innen­stadt, wie sie kaum einer kennt. Sie möchten, dass die Menschen erfahren, wie Wohnungslose leben.

Und sie wissen, wovon er spricht, denn sie waren selbst wohnungslos und kennen die Anlauf­stellen, Schlaf­plätze und Gefah­ren in der Innenstadt. Der circa zwei­stündige Rund­gang führt vorbei an Or­ten, die in keinem Reise­führer erwähnt wer­den: Wohnheim statt Hotel Atlantik, Tagesaufenthaltsstätte statt Alsterpavillon, Drogenberatungsstelle statt Passagenbummel. Es geht nicht darum, Sen­sa­tions­lust zu befriedigen. Die Stadtführer wollen Ver­ständnis für die Welt der Betrof­fenen wecken. Und zeigen, dass die Stadt für alle offen bleiben muss.

Anmeldung erforderlich; per E-Mail info@hinzundkunzt.de oder per Telefon unter 32 10 83 11. Kostenbeitrag: 10 Euro, ermäßigt 5 Euro pro Person.

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Stadtrundgang: Hamburger Nebenschauplätze

Mo, 28. August 2017 15:00 Uhr - Hinz&Kunzt
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Stadtführer Harald erklärt einer Gruppe vor dem Hauptbahnhof die Arbeit der Bahnhofsmission. Foto: Julia Kneuse

Harald und Klaus führen viele Neu­gierige durch die Innen­stadt, wie sie kaum einer kennt. Sie möchten, dass die Menschen erfahren, wie Wohnungslose leben.

Und sie wissen, wovon er spricht, denn sie waren selbst wohnungslos und kennen die Anlauf­stellen, Schlaf­plätze und Gefah­ren in der Innenstadt. Der circa zwei­stündige Rund­gang führt vorbei an Or­ten, die in keinem Reise­führer erwähnt wer­den: Wohnheim statt Hotel Atlantik, Tagesaufenthaltsstätte statt Alsterpavillon, Drogenberatungsstelle statt Passagenbummel. Es geht nicht darum, Sen­sa­tions­lust zu befriedigen. Die Stadtführer wollen Ver­ständnis für die Welt der Betrof­fenen wecken. Und zeigen, dass die Stadt für alle offen bleiben muss.

Anmeldung erforderlich; per E-Mail info@hinzundkunzt.de oder per Telefon unter 32 10 83 11. Kostenbeitrag: 10 Euro, ermäßigt 5 Euro pro Person.

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Stadtrundgang: Hamburger Nebenschauplätze

So, 17. September 2017 15:00 Uhr - Hinz&Kunzt
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Stadtführer Harald erklärt einer Gruppe vor dem Hauptbahnhof die Arbeit der Bahnhofsmission. Foto: Julia Kneuse

Harald und Klaus führen viele Neu­gierige durch die Innen­stadt, wie sie kaum einer kennt. Sie möchten, dass die Menschen erfahren, wie Wohnungslose leben.

Und sie wissen, wovon er spricht, denn sie waren selbst wohnungslos und kennen die Anlauf­stellen, Schlaf­plätze und Gefah­ren in der Innenstadt. Der circa zwei­stündige Rund­gang führt vorbei an Or­ten, die in keinem Reise­führer erwähnt wer­den: Wohnheim statt Hotel Atlantik, Tagesaufenthaltsstätte statt Alsterpavillon, Drogenberatungsstelle statt Passagenbummel. Es geht nicht darum, Sen­sa­tions­lust zu befriedigen. Die Stadtführer wollen Ver­ständnis für die Welt der Betrof­fenen wecken. Und zeigen, dass die Stadt für alle offen bleiben muss.

Anmeldung erforderlich; per E-Mail info@hinzundkunzt.de oder per Telefon unter 32 10 83 11. Kostenbeitrag: 10 Euro, ermäßigt 5 Euro pro Person.

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Stadtrundgang: Hamburger Nebenschauplätze

So, 24. September 2017 15:00 Uhr - Hinz&Kunzt
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Stadtführer Harald erklärt einer Gruppe vor dem Hauptbahnhof die Arbeit der Bahnhofsmission. Foto: Julia Kneuse

Harald und Klaus führen viele Neu­gierige durch die Innen­stadt, wie sie kaum einer kennt. Sie möchten, dass die Menschen erfahren, wie Wohnungslose leben.

Und sie wissen, wovon er spricht, denn sie waren selbst wohnungslos und kennen die Anlauf­stellen, Schlaf­plätze und Gefah­ren in der Innenstadt. Der circa zwei­stündige Rund­gang führt vorbei an Or­ten, die in keinem Reise­führer erwähnt wer­den: Wohnheim statt Hotel Atlantik, Tagesaufenthaltsstätte statt Alsterpavillon, Drogenberatungsstelle statt Passagenbummel. Es geht nicht darum, Sen­sa­tions­lust zu befriedigen. Die Stadtführer wollen Ver­ständnis für die Welt der Betrof­fenen wecken. Und zeigen, dass die Stadt für alle offen bleiben muss.

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Stadtrundgang: Hamburger Nebenschauplätze

So, 15. Oktober 2017 15:00 Uhr - Hinz&Kunzt
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Stadtführer Harald erklärt einer Gruppe vor dem Hauptbahnhof die Arbeit der Bahnhofsmission. Foto: Julia Kneuse

Harald und Klaus führen viele Neu­gierige durch die Innen­stadt, wie sie kaum einer kennt. Sie möchten, dass die Menschen erfahren, wie Wohnungslose leben.

Und sie wissen, wovon er spricht, denn sie waren selbst wohnungslos und kennen die Anlauf­stellen, Schlaf­plätze und Gefah­ren in der Innenstadt. Der circa zwei­stündige Rund­gang führt vorbei an Or­ten, die in keinem Reise­führer erwähnt wer­den: Wohnheim statt Hotel Atlantik, Tagesaufenthaltsstätte statt Alsterpavillon, Drogenberatungsstelle statt Passagenbummel. Es geht nicht darum, Sen­sa­tions­lust zu befriedigen. Die Stadtführer wollen Ver­ständnis für die Welt der Betrof­fenen wecken. Und zeigen, dass die Stadt für alle offen bleiben muss.

Anmeldung erforderlich; per E-Mail info@hinzundkunzt.de oder per Telefon unter 32 10 83 11. Kostenbeitrag: 10 Euro, ermäßigt 5 Euro pro Person.

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Stadtrundgang: Hamburger Nebenschauplätze

So, 29. Oktober 2017 15:00 Uhr - Hinz&Kunzt
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Stadtführer Harald erklärt einer Gruppe vor dem Hauptbahnhof die Arbeit der Bahnhofsmission. Foto: Julia Kneuse

Harald und Klaus führen viele Neu­gierige durch die Innen­stadt, wie sie kaum einer kennt. Sie möchten, dass die Menschen erfahren, wie Wohnungslose leben.

Und sie wissen, wovon er spricht, denn sie waren selbst wohnungslos und kennen die Anlauf­stellen, Schlaf­plätze und Gefah­ren in der Innenstadt. Der circa zwei­stündige Rund­gang führt vorbei an Or­ten, die in keinem Reise­führer erwähnt wer­den: Wohnheim statt Hotel Atlantik, Tagesaufenthaltsstätte statt Alsterpavillon, Drogenberatungsstelle statt Passagenbummel. Es geht nicht darum, Sen­sa­tions­lust zu befriedigen. Die Stadtführer wollen Ver­ständnis für die Welt der Betrof­fenen wecken. Und zeigen, dass die Stadt für alle offen bleiben muss.

Anmeldung erforderlich; per E-Mail info@hinzundkunzt.de oder per Telefon unter 32 10 83 11. Kostenbeitrag: 10 Euro, ermäßigt 5 Euro pro Person.

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Stadtrundgang: Hamburger Nebenschauplätze

So, 12. November 2017 15:00 Uhr - Hinz&Kunzt
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Stadtführer Harald erklärt einer Gruppe vor dem Hauptbahnhof die Arbeit der Bahnhofsmission. Foto: Julia Kneuse

Harald und Klaus führen viele Neu­gierige durch die Innen­stadt, wie sie kaum einer kennt. Sie möchten, dass die Menschen erfahren, wie Wohnungslose leben.

Und sie wissen, wovon er spricht, denn sie waren selbst wohnungslos und kennen die Anlauf­stellen, Schlaf­plätze und Gefah­ren in der Innenstadt. Der circa zwei­stündige Rund­gang führt vorbei an Or­ten, die in keinem Reise­führer erwähnt wer­den: Wohnheim statt Hotel Atlantik, Tagesaufenthaltsstätte statt Alsterpavillon, Drogenberatungsstelle statt Passagenbummel. Es geht nicht darum, Sen­sa­tions­lust zu befriedigen. Die Stadtführer wollen Ver­ständnis für die Welt der Betrof­fenen wecken. Und zeigen, dass die Stadt für alle offen bleiben muss.

Anmeldung erforderlich; per E-Mail info@hinzundkunzt.de oder per Telefon unter 32 10 83 11. Kostenbeitrag: 10 Euro, ermäßigt 5 Euro pro Person.

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Stadtrundgang: Hamburger Nebenschauplätze

So, 26. November 2017 15:00 Uhr - Hinz&Kunzt
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Stadtführer Harald erklärt einer Gruppe vor dem Hauptbahnhof die Arbeit der Bahnhofsmission. Foto: Julia Kneuse

Harald und Klaus führen viele Neu­gierige durch die Innen­stadt, wie sie kaum einer kennt. Sie möchten, dass die Menschen erfahren, wie Wohnungslose leben.

Und sie wissen, wovon er spricht, denn sie waren selbst wohnungslos und kennen die Anlauf­stellen, Schlaf­plätze und Gefah­ren in der Innenstadt. Der circa zwei­stündige Rund­gang führt vorbei an Or­ten, die in keinem Reise­führer erwähnt wer­den: Wohnheim statt Hotel Atlantik, Tagesaufenthaltsstätte statt Alsterpavillon, Drogenberatungsstelle statt Passagenbummel. Es geht nicht darum, Sen­sa­tions­lust zu befriedigen. Die Stadtführer wollen Ver­ständnis für die Welt der Betrof­fenen wecken. Und zeigen, dass die Stadt für alle offen bleiben muss.

Anmeldung erforderlich; per E-Mail info@hinzundkunzt.de oder per Telefon unter 32 10 83 11. Kostenbeitrag: 10 Euro, ermäßigt 5 Euro pro Person.

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Stadtrundgang: Hamburger Nebenschauplätze

So, 10. Dezember 2017 15:00 Uhr - Hinz&Kunzt
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Stadtführer Harald erklärt einer Gruppe vor dem Hauptbahnhof die Arbeit der Bahnhofsmission. Foto: Julia Kneuse

Harald und Klaus führen viele Neu­gierige durch die Innen­stadt, wie sie kaum einer kennt. Sie möchten, dass die Menschen erfahren, wie Wohnungslose leben.

Und sie wissen, wovon er spricht, denn sie waren selbst wohnungslos und kennen die Anlauf­stellen, Schlaf­plätze und Gefah­ren in der Innenstadt. Der circa zwei­stündige Rund­gang führt vorbei an Or­ten, die in keinem Reise­führer erwähnt wer­den: Wohnheim statt Hotel Atlantik, Tagesaufenthaltsstätte statt Alsterpavillon, Drogenberatungsstelle statt Passagenbummel. Es geht nicht darum, Sen­sa­tions­lust zu befriedigen. Die Stadtführer wollen Ver­ständnis für die Welt der Betrof­fenen wecken. Und zeigen, dass die Stadt für alle offen bleiben muss.

Anmeldung erforderlich; per E-Mail info@hinzundkunzt.de oder per Telefon unter 32 10 83 11. Kostenbeitrag: 10 Euro, ermäßigt 5 Euro pro Person.

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Stadtrundgang: Hamburger Nebenschauplätze

So, 17. Dezember 2017 15:00 Uhr - Hinz&Kunzt
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Stadtführer Harald erklärt einer Gruppe vor dem Hauptbahnhof die Arbeit der Bahnhofsmission. Foto: Julia Kneuse

Harald und Klaus führen viele Neu­gierige durch die Innen­stadt, wie sie kaum einer kennt. Sie möchten, dass die Menschen erfahren, wie Wohnungslose leben.

Und sie wissen, wovon er spricht, denn sie waren selbst wohnungslos und kennen die Anlauf­stellen, Schlaf­plätze und Gefah­ren in der Innenstadt. Der circa zwei­stündige Rund­gang führt vorbei an Or­ten, die in keinem Reise­führer erwähnt wer­den: Wohnheim statt Hotel Atlantik, Tagesaufenthaltsstätte statt Alsterpavillon, Drogenberatungsstelle statt Passagenbummel. Es geht nicht darum, Sen­sa­tions­lust zu befriedigen. Die Stadtführer wollen Ver­ständnis für die Welt der Betrof­fenen wecken. Und zeigen, dass die Stadt für alle offen bleiben muss.

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Stadtrundgang: Hamburger Nebenschauplätze

So, 24. Dezember 2017 14:00 Uhr - Hinz&Kunzt
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Stadtführer Harald erklärt einer Gruppe vor dem Hauptbahnhof die Arbeit der Bahnhofsmission. Foto: Julia Kneuse

Harald und Klaus führen viele Neu­gierige durch die Innen­stadt, wie sie kaum einer kennt. Sie möchten, dass die Menschen erfahren, wie Wohnungslose leben.

Und sie wissen, wovon er spricht, denn sie waren selbst wohnungslos und kennen die Anlauf­stellen, Schlaf­plätze und Gefah­ren in der Innenstadt. Der circa zwei­stündige Rund­gang führt vorbei an Or­ten, die in keinem Reise­führer erwähnt wer­den: Wohnheim statt Hotel Atlantik, Tagesaufenthaltsstätte statt Alsterpavillon, Drogenberatungsstelle statt Passagenbummel. Es geht nicht darum, Sen­sa­tions­lust zu befriedigen. Die Stadtführer wollen Ver­ständnis für die Welt der Betrof­fenen wecken. Und zeigen, dass die Stadt für alle offen bleiben muss.

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