Veranstaltungen

Tipp

Ausstellung: Auf den Spuren des NSU

Do, 22. August 2019 11:00 Uhr - Freelens Galerie - Eintritt frei - www.freelens.com - Details anzeigen
Foto: Paula Markert

Mehr als fünf Jahre lang dauerte der Prozess gegen Beate Zschäpe und die bekannten Unterstützer der rechten Terrorgruppe NSU. Doch nach der Urteilsverkündung bleiben unzählige Fragen offen. Die Hamburger Fotografin Paula Markert ist einigen nachgegangen: In erschütternd alltäglich wirkenden Bildern zeigt sie Orte und Menschen, die mit der Mordserie der Neonazis eng verbunden sind. Dazu stellt sie Textdokumente wie  Interviews und Prozessprotokolle, die dabei helfen, die Geschichten hinter den Fotografien zu durchdringen.

ab 22.08., Mo-Do 11-18 Uhr, Fr 11-16 Uhr

Tipp

Festival: Künstlerhaus Wendenstraße

Fr, 23. August 2019 - Eintritt frei - www.wendenstrasse.org - Details anzeigen
Foto: Robin Hirsch

Mitten in der Bürohauslandschaft von Hammerbrook liegt einer der schillerndsten Kulturorte der Stadt: das Künstlerhaus in der Wendenstraße. Hier arbeiten Leute wie Till Richter, der Möbel und Einrichtungen zu Konzeptkunst weiterentwickelt, Lena Schmidt, die mit Schnitzmesser und Stift urbane Wildnis aus Holzplatten herausarbeitet, oder Chantal Maquet, deren farbkräftige Gemälde im Stil alter Fotos soziale Spannungen greifbar machen. Nun feiert die Ateliergemeinschaft ihren 30. Geburtstag. Zwei  Tage lang öffnen die rund 70 Kulturschaffenden im Künstlerhaus Ateliers und Ausstellungsräume, zeigen Installationen aus Klang und Bildern und laden zu Konzerten und zum Feiern in Haus und Hof ein.

Tipp

Festival: Künstlerhaus Wendenstraße

Sa, 24. August 2019 - Eintritt frei - www.wendenstrasse.org - Details anzeigen
Foto: Robin Hirsch

Mitten in der Bürohauslandschaft von Hammerbrook liegt einer der schillerndsten Kulturorte der Stadt: das Künstlerhaus in der Wendenstraße. Hier arbeiten Leute wie Till Richter, der Möbel und Einrichtungen zu Konzeptkunst weiterentwickelt, Lena Schmidt, die mit Schnitzmesser und Stift urbane Wildnis aus Holzplatten herausarbeitet, oder Chantal Maquet, deren farbkräftige Gemälde im Stil alter Fotos soziale Spannungen greifbar machen. Nun feiert die Ateliergemeinschaft ihren 30. Geburtstag. Zwei  Tage lang öffnen die rund 70 Kulturschaffenden im Künstlerhaus Ateliers und Ausstellungsräume, zeigen Installationen aus Klang und Bildern und laden zu Konzerten und zum Feiern in Haus und Hof ein.

Hinz&Kunzt

Stadtrundgang: Hamburger Nebenschauplätze

So, 25. August 2019 15:00 Uhr - Hinz&Kunzt - Details anzeigen
Chris und Harald führen an Orte, die in keinem Reiseführer stehen. Foto: Lena-Maja Wöhler

Harald und Chris führen viele Neu­gierige durch die Innen­stadt, wie sie kaum einer kennt. Sie möchten, dass die Menschen erfahren, wie Wohnungslose leben.

Sie wissen, wovon sie sprechen, denn sie waren selbst wohnungslos und kennen die Anlauf­stellen, Schlaf­plätze und Gefah­ren in der Innenstadt. Der circa zwei­stündige Rund­gang führt vorbei an Or­ten, die in keinem Reise­führer erwähnt wer­den: Wohnheim statt Hotel Atlantik, Tagesaufenthaltsstätte statt Alsterpavillon, Drogenberatungsstelle statt Passagenbummel. Die Stadtführer wollen Ver­ständnis für die Welt der Betrof­fenen wecken. Und zeigen, dass die Stadt für alle offen bleiben muss.

Anmeldung erforderlich; Kostenbeitrag: 10 Euro, ermäßigt 5 Euro pro Person.

Jetzt Termin buchen

Sollten Sie noch fragen haben, kontaktieren Sie uns gerne unter 040 – 32 10 83 11 (Montag bis Donnerstag, 10 bis 17 Uhr, Freitag 10 bis 15 Uhr)

Tipp

Festival: Aussicht Festival

Mi, 28. August 2019 - Monsun Theater - Tagesticket 14/10 Euro Festivalticket 38/28 Euro - www.monsuntheater.de - Details anzeigen
In ihrem Stück „In.Fluence“ spielen Selina Glockner und René Reith mit dem Übergang zwischen Tanz und filmischer Selbstinszenierung. Foto: Rene Reith

Tanzen über die Schmerzgrenze hinweg: Der Performancekünstler Akiles macht körperliches Leiden zur Inspirationsquelle seiner Bühnenkunst. Beim Aussicht Festival im Monsun Theater zeigt er seine Choreografie „The Pain“, die zu einem neuen Blick auf das Thema Schmerz und Krankheit herausfordert. Auch andere Produktionen des mixed-abled Festivals zeigen, wie sich Künstlerinnen und Künstler tanzend von ihren körperlichen Einschränkungen emanzipieren. Mit Stücken zur Sexualität behinderter Menschen, Gendergrenzen oder den körperlichen Spuren von Erinnerung verschieben sie die Normen, die uns zum Hinsehen oder Wegschauen bewegen.

Das Festival geht bis 31.08. / Details siehe Homepage des Monsun Theaters