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Tipp

Ausstellung – Stadtentwicklung in Altona

Sa, 29. September 2018 10:00 Uhr - Altonaer Museum - 8,50 / 5 Euro - www.altonaermuseum.de - Details anzeigen
Foto: Neue Heimat / Hamburgisches Architekturarchiv

Altonaer Quartiere im Wandel. Die ersten Bewohner der Neuen Mitte Altona sind eingezogen, ein weiteres Kapitel der Altonaer Wohnungsbau­geschichte ist damit abgeschlossen. Wie aber sah es im Stadtteil früher aus?

Das Altonaer Museum wirft in einer Sonderausstellung einen Blick zurück: Auf die Wohnungsnot in den 1890ern, als Altonaer Familien Betten an wohnungslose „Schlafgänger“ vermieteten, oder auf solidarische Wohnkultur in den 1920ern. Auch die Pläne der Nazis, Altona zum Zentrum einer „Führerstadt“ zu machen, werden gezeigt. Mit Blick nach vorn lädt das Museum zur Diskussion ein: Die letzten Baustellen sind noch nicht abgearbeitet.

 

Wochentags geöffnet von 10:00 bis 17:00 Uhr, Samstag und Sonntag von 10:00 bis 18:00 Uhr und Dienstags geschlossen.

Tipp

Festival – „Grenzen sind relativ"

Sa, 20. Oktober 2018 19:00 Uhr - Fabrik - 20 Euro - www.grenzensindrelativ.de - Details anzeigen
Foto: Bodyrhythm Unlimited

Sind wir nicht alle ein bisschen anders? Das Festival „Grenzen sind relativ“ schafft eine Welt, in der es völlig egal ist, woher jemand kommt oder ob alle Sinne gleich ausgeprägt sind. Was zählt, ist Talent – und davon ist an diesem Tag eine Menge zu spüren. Neben Musik von Jan Plewka und Marco Schmedtje, Sebó, Kiddo  Kat und vielen weiteren Ausnahmekünstlern gibt es Theater, Kunst, Kabarett und einen rhythmischen Schlagabtausch der besonderen Art: Das Hip-Hop-Kollektiv „Rapfugees“ trifft zum Battle mit Bodyrhythm Unlimited zusammen, die mit Geräten von der Straße und dem eigenen Körper Beats produzieren.

Tipp

Konzert – Michel-Tafel-Musik

Sa, 20. Oktober 2018 19:00 Uhr - Hauptkirche St.Michaelis - 22/17 Euro - www.st-michaelis.de - Details anzeigen

Rund um den Michel sind große Gefühle verewigt: Die Gravuren auf den Michel-Tafeln im Pflaster des Kirchplatzes erzählen von neugeborenen Urenkeln, 40 Jahren Eheglück, von Trauer oder der Liebe zu Hamburg. Die Botschaften der Michel-Tafeln werden nun musikalisch zum Klingen gebracht: Kirchenmusikdirektor Manuel Gera hat Gravurtexte vertont und mit bekannten Melodien verbunden. Dargeboten wird die Reise durch Höhen und Tiefen des Lebens von der Kantorei und dem Orchester des Michel, der Sopranistin Miriam Sharoni und dem Jugend-Kammerchor des Goethe-Gymnasiums. Die Geschichten hinter den Gravuren verraten Schauspieler Torsten Hamman und Hauptpastor Alexander Röder.