„Wir ermöglichen gute Taten“
Lawaetz-Vorstand Karin Schmalriede über das Erfolgsgeheimnis ihrer Stiftung, knappe Kassen und den Wandel der Stadt.
Lawaetz-Vorstand Karin Schmalriede über das Erfolgsgeheimnis ihrer Stiftung, knappe Kassen und den Wandel der Stadt.
Das erwartet Sie in unserer September-Ausgabe: Spende dein Pfand am Flughafen feiert Einjähriges! Wie leben osteuropäische Straßenmusiker und Bettler in Hamburg? Warum Theaterleute die Bühne verlassen und auf den Straßen in Horn unterwegs sind.
Seit sieben Jahren kämpft das Gängeviertel für seinen Erhalt. Mittlerweile haben die „Gängstars“einiges erreicht: In einst maroden Häusern wohnen jetzt Leute, es gibt neue Arbeitsräume und viel Kultur. Trotzdem – das Ringen mit der Stadt geht weiter. Aber erstmal wird Geburtstag gefeiert!
Dem Straßenkinderprojekt Kids droht das Aus. Zum 1. Oktober wurde dem Trägerverein eine Kündigung ausgesprochen. Jetzt werben die Straßenkinder mit einer Online-Petition für den Erhalt ihres Anlaufpunktes.
Die Kritik an der Mietpreisbremse in Hamburg wächst. Nach dem Mieterverein zu Hamburg kritisiert jetzt die Linksfraktion die neue Regelung. Korrekturen an dem Gesetz seien notwendig. Ansonsten verkomme die Mietpreisbremse zu einem „Papiertiger“.
Bea Johnson lebt in den USA. Dort hat sie 2006 die Zero-Waste-Bewegung ins Leben gerufen.
Das Bezirksamt Mitte droht erneut Obdachlosen mit Vertreibung. Spätestens am Donnerstag sollen sie ihre „Platte“ an der Kennedybrücke räumen. Ansonsten würde man „Zwangsmaßnahmen“ gegen die Obdachlosen anwenden.
Auf Flugblättern wirft die Deutsche Bahn S-Bahn-Musikern „organisierte Bettelei“ vor. Das hätten die „ermittelnden Behörden“ bestätigt. Doch Staatsanwaltschaft und Bundespolizei wissen von nichts.
Die Bezirke vertreiben Obdachlose aus Parkanlagen: In Altona mit Platzverweisen und Polizeieinsätzen, in Eimsbüttel obendrein mit einem Zaun. Das eigentliche Problem: Der Senat hilft den Menschen kaum und duckt sich weg.
Der Bezirk Altona startet ein Pilotprojekt für Pfandringe an Straßenschildern und Laternenmasten. Die Ringe sollen Pfandsammlern die Arbeit erleichtern. Ziel ist es, insgesamt bis zu 100 Ringe im Bezirk anzubringen.