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Beiträge zum Stichwort ‘ Mieterverein ’

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„Gebühren“ statt Courtage

Mieterverein: So tricksen Makler beim Besteller-Prinzip

27. Mai 2016

Anderer Name, gleiches Prinzip: Viele Makler versuchen mit Tricks, das Besteller-Prinzip zu umgehen. Sie verlangen von Mietern unberechtigterweise „Gebühren“ für Verträge, Möblierung und Besichtigungen.

Zweckentfremdung

Arbeiten, wo andere gerne wohnen würden

9. Juli 2012

Bis zu 40.000 Wohnungen werden in Hamburg zweckentfremdet. Das ist nicht nur meist verboten, sondern ein Skandal, weil seit Jahren Wohnungsnot herrscht. Eckhard Pahlke vom Mieterverein fordert Konsequenzen.

Meldungen: Politik und Soziales

12. Januar 2011

(aus Hinz&Kunzt 207/Mai 2010)

Noch mehr leer!

8. Juli 2010

Im Juni zeigte Hinz&Kunzt sechs Beispiele für leerstehende Häuser in Hamburg – bewohnbar oder zumindest zu Wohnraum umbaubar. Diese Ensembles sind nicht die einzigen, die verkommen, während Hamburger mit wenig Geld große Mühe haben eine Wohnung zu finden.

Dallmer-Zerbes verlieren vor Gericht

6. Juli 2010

Mieterverein setzt Wiederherstellung des TV-Anschlusses in der Ifflandstraße durch

Neues von den Abzockern: Dallmer-Zerbe droht Mietern

8. Juni 2010

Die Arge kürzt die Mietzahlungen für heruntergekommene Zimmerchen. Was das Amt nicht länger überweist, will sich Hausbesitzerin Kinga Dallmer-Zerbe von den Mietern holen – fast ausschließlich Hartz-IV-Empfänger. Wenn die nicht zahlen, will sie Wasser, Heizung und Fernsehen abstellen, so ihre schriftliche Drohung. Nur ruhig bleiben, rät der Mieterverein: Alles Bluff.

Neues von den Abzockern: Dallmer-Zerbe droht Mietern

8. Juni 2010

Die Arge kürzt die Mietzahlungen für heruntergekommene Zimmerchen. Was das Amt nicht länger überweist, will sich Hausbesitzerin Kinga Dallmer-Zerbe von den Mietern holen – fast ausschließlich Hartz-IV-Empfänger. Wenn die nicht zahlen, will sie Wasser, Heizung und Fernsehen abstellen, so ihre schriftliche Drohung.  Nur ruhig bleiben, rät der Mieterverein: Alles Bluff.

Fette Beute

29. April 2010

Wie die Stadt zweifelhaften Vermietern Steuergelder hinterherschmeißt (aus Hinz&Kunzt 206/April 2010) Jahrelang hat der Senat tatenlos zugeschaut, wie preiswerter Wohnraum in Hamburg knapp und knapper wird. Die Rechnung zahlen wir alle, mit unseren Steuergeldern, Monat für Monat: Weil die Stadt keine Alternativen hat, überweist sie Mondpreise für Bruchbuden, die als „Wohnungen“ an Hartz-IV-Empfänger vermietet werden. […]

„Mieter werden herausmodernisiert“

29. April 2010

Das städtische Wohnungsunternehmen Saga GWG kündigt in Barmbek drastische Mieterhöhungen an. Der Mieterverein übt Kritik, Betroffene bangen (aus Hinz&Kunzt 194/April 2009) 5200 Wohnungen will das städtische Wohnungsunternehmen Saga GWG dieses Jahr modernisieren, 125 Millionen Euro dafür ausgeben. Die Folge sind oft deftige Miet-erhöhungen – die längst nicht jeder tragen kann, wie das Beispiel Barmbek zeigt.

Was heißt hier „gut“?

29. April 2010

Das Hamburger Landgericht erklärt eine Mieterhöhung der Saga für rechtswidrig. Ein Urteil mit Folgen (aus Hinz&Kunzt 173/Juli 2007) Die Koppel in St. Georg ist keine gute, sondern nur eine normale Wohnlage. Das hat das Landgericht Hamburg entschieden und eine Mieterhöhung der Saga für rechtswidrig erklärt. Mieterschützer empfehlen Betroffenen in vergleichbarer Situation, sich zu wehren.