Lebenslänglich wegen Mord

„Ich war eiskalt“

Hinter Gittern: Die Lösungsadresse unseres Sommerrätsels Plietsch! war dieses Jahr der Verein Gefangene helfen Jugendlichen. In dem Projekt engagieren sich Häftlinge wie Max, um junge Leute von einer kriminellen Laufbahn abzubringen. Max war 24, als er einen Menschen tötete und einen zweiten schwer verletzte. Urteil: lebenslänglich. (aus Hinz&Kunzt 235/September 2012)

„Innendrin ein Verlierer“

Wie der verurteilte Mörder Iwan Kirr sein Leben änderte (aus Hinz&Kunzt 123/Mai 2003) Wenn Iwan Kirr etwas zu seiner Jugend einfällt, dann ein bestimmtes Wort. „Totalitär. Ich wuchs in einer totalitären Familie und in einem totalitiären Regime auf“, sagt der 36-jährige Rumäniendeutsche. Er sagt das nicht als Entschuldigung, er will seiner Geschichte auf den Grund […]

Mütter hinter Gittern

Richter kritisiert harten Kurs im Strafvollzug (aus Hinz&Kunzt 118/Dezember 220) Hochschwangere kommen wegen kleiner Delikte ins Gefängnis – und müssen während der Haft entbinden. Junge Mütter, die Geldstrafen nicht bezahlt haben, werden von ihren Babys getrennt und eingesperrt. Horst Becker, Vorsitzender Richter am Landgericht und ehemaliger Leiter der Gnadenabteilung, hält diese neue Praxis in Hamburg […]

Mit einem Bein draußen

Im Moritz-Liepmann-Haus bereiten sich Gefangene auf die Freiheit vor Ein Gefängnis mitten im Stadtteil, eine Anstalt, die kaum einer kennt. Im Moritz-Liepmann-Haus in Altona verbringen Strafgefangene die letzten Monate vor ihrer Entlassung. Wird Justizsenator Roger Kusch das Haus erhalten? (aus Hinz&Kunzt 116/Oktober 2002) Der zweigeschossige Bau in der Alsenstraße ist nur ein paar Schritte vom […]