Plietsch 2012!-Forum

Kommissar Fiete Kunzt ist mit seinem Ermittlerlatein am Ende und dringend auf Ihre Hilfe angewiesen, liebe plietsche Leser. Drei Morde sind schon geschehen, und ein vierter ist bereits geplant. Schaffen Sie es, alle Rätsel zu lösen und die richtigen Schlüsse zu ziehen? Denn nur so kann eine weitere Tat verhindert werden!

Das Hinz&Kunzt-Sommerrätsel Plietsch! gibt es in der Juliausgabe des Straßenmagazins. Hier finden Sie aktuelle Hinweise und Kontakt zu anderen Rätselfreunden.

Viel Spaß und vor allem viel Erfolg wünscht das Hinz&Kunzt-Team

187 Kommentare zu “Plietsch 2012!-Forum

  1. Wie schon im letzten Jahr habe ich mir auch dieses Jahr ein Excel-Sheet angelegt, das aktuell u.a. auch die Scheiben-Stände nach jeder Aufgabe erfasst. Nach den jeweiligen Drehungen zur Ermittlung der Lösungsadresse habe ich jeweils eine Leerzeile für die erforderlichen Zwischenstände eingebaut, so dass ich auch nicht ständig zählen musste.

    Primzahlen, restliche Zahlen (gearde und ungerade) sind jeweils in einer anderen Farbe dargestellt, so dass die Zuordnung zur jeweils richtigen der drei Scheiben unübersehbar ist.

    Ich hätte also jederzeit zwischendurch mal auf die Kartoffeln achten können…. 😀
    Ruf doch das nächste Mal einfach an… 😀 😀 😀

  2. 152@HSVMichi…Auf die Idee bin ich dann auch gekommen, in der ersten Version waren die turns noch zu weit linls , so bin ich mal in einer Zeile verrutscht…das habe ich dann noch geändert….ich wette meine Tabelle sieht deiner sehr ähnlich…auch ohne Anruf

  3. Weiß eigentlich was S13 und S14 bei der Aufgabe “ D“ bedeuten, es läßt sich ja auch ohne diese Informationen lösen, aber es interesssiert mich schon was das ist und wo ich es finde…..

  4. Ich möchte mich, auch im Namen von mawi (die ja immer die besten Ideen hat, aber das Schreiben im Forum lieber mir überlässt), den Ausführungen meiner Vorredner anschließen und allen Machern meine größte Anerkennung aussprechen. Das Ganze war wieder mal ebenso lehrreich wie kommunikativ. Ich hoffe nur, dass die Post nicht als unzustellbar zurückkommt – wie sollte Hauptkommissar Kunzt denn sonst den Fall lösen, wo er doch auf unsere Hilfe angewiesen ist? Na, am 12. September werden wir wohl schlauer sein …
    Bis dann viele Grüße von howi und mawi (sprich: haui und maui)

  5. Juhu, endlich drehen! 🙂 Ein großartiges Gefühl. Mit vielen, vielen Hinweisen hab ichs endlich geschafft – dank hier vor allem an HSVMichi und Christian. Und DANKE!!!!! an die Redaktion und den Menschen, der/die sich dieses unglaublich tolle Rätsel ausgedacht hat! Am besten gefallen haben mir „Viel Krach um nichts?“ (tolle Idee!), „Kein Himmelsfall“ (auch wenn mich das als St. Pauli-Fan nicht so betrifft…) und „D“ (was es nicht alles gibt…). Gibt es eigentlich eine Plietsch-Party? Habe ich das richtig verstanden? So, und jetzt schnell gedreht und Scheibe in die Post, damit nicht noch ein Mord geschieht. 🙂

  6. Da hab ich gerade nochmal jemandem ein paar Tips gegeben und dabei festgestellt, dass ja mindestens drei Rätsel zumindest entfernt thematisch miteinander zu tun haben:
    „Automatisch nicht dabei“ und „Immer wieder sonntags“ passen ganz gut zusammen und da passt dann ja auch wieder „Von der Quelle…“ zu. Letzteres allerdings von den Veranstaltern nicht ganz so ernst gemeint, was?
    La Paloma, ohee… 😉

  7. Puh, seit Wochen kein Buch mehr gelesen und nur herumgeknobelt und inzwischen fast alles gelöst. Übrig sind noch „Ohne Anfang, ohne Ende“ (warum verdammt hat denn damit anscheinend ansonsten niemand ein Problem?) und der Klassiker „Schule der Versager“… Hat jemand noch einen kleinen Tipp für uns? Gerne auch im Tausch gegen andere, falls denn noch benötigt….
    herschel.krustofsky@gmx.net

  8. So, Brief ist weg. Endlich! 😉 Irgendwie hat sich für uns in diesem Jahr alles hingezogen und wir hatten einige Tiefs. Aber nun ist es ja geschafft und ich freue mich auf die „Party“.
    Vielen Dank an die Macher_innen und an unsere tollen Helfer_innen für die Tipps.
    Liebe Grüße
    Anja und Steffen

  9. TORSCHLUSSPANIK!!! Ganz lange war überhaupt kein Grund zur Hektik, weil ja völlig klar war, dass wir sowieso wieder nicht alle Fragen schaffen. Aber dann kam noch hier eine Idee und da ein Tipp… dann hatte K. eine Eingebung für „Schule der Versager“ (Dank an Christian – der „fabelhafte Ruf“ brachte den Groschen zum Fallen)… dann entdeckte ich auch noch die „Quelle“ (die Fabel vom … und vom … kenne ich zwar nicht, aber Fabeln gibt es ja mit ganz verschiedenen Tieren)… und dann war auf einmal nur noch „Bastel dir eine“ übrig! Aber obwohl wir schon unseren gesamten Bekanntenkreis mit diesen #*$@%! Schnipseln genervt haben, drehen wir uns immer nur ohne Anfang und Ende im Kreis und sehen ziemlich schwarz für unsere Aussichten, bis zum 26. noch die letzte fehlende Lösung zu finden…

    Auch von uns vielen Dank an das Plietsch-Team und alle TippgeberInnen!

  10. …. auch bei uns geht die Post nun endlich auf die Reise. Hat mal wieder wahnsinnig Spaß gemacht, auch wenn wir diesmal die „Schmach“ erlebt haben, uns bei zwei Lösungen helfen lassen zu müssen. Großen Dank an unsere Retter dafür.
    Leider werden wir wie im letzten Jahr nicht bei der Plietsch-Party dabei sein können. Schade, aber Urlaub ist auch irgendwie gut 😉
    MaKi

  11. Mit dem nahenden Ende des Sommers ist auch mit dem Rätseln Schluss: Gestern war Einsendeschluss für Plietsch 2012! Wir sind jetzt gespannt, ob das irgendjemand hingekriegt hat ;). Und wir freuen uns auf alle, die mitgemacht haben. Wir sehen uns am 12. September.

    Bis dahin viele Grüße vom Hinz&Kunzt-Team

  12. Tausendprozentig… Wobei man das ja insofern nicht sagen kann, als dass ja niemand mehr ermordet wurde. Nee, Spaß beiseite. Die Lösung heißt: Giftschlange – 3.00 – 6.00 Uhr – Butler. Da werden wir noch drüber reden müssen, denke ich…

    Bea
    H&K-Redaktion

  13. Trotz meiner Falscheinsendung, ein wiklich tolles Rätsel!! Vielen Dank an alle Helfer und Macher.
    Meine Lieblingsfragen dieses Jahr waren trotzdem Wechselstrom und Wechselhaft. Besonders die Fragentitel.

    Ich kann am 12. nicht, darum bis zum nächsten Jahr,
    Das Opfer

  14. Also: bin gerade aus dem Urlaub zurück und habe mir die Lösungen angesehen: die Erklärung unter „Wechselstrom“ ist ja schön und gut, aber gefragt wurde doch nach Herrn Bebel, oder?

    Dass der eine Adolph nichts mit dem anderen zu tun hat, mag ja sein; man konnte den einen trotzdem mit dem anderen in Verbindung bringen. Doch gefragt wurde doch nach einer Person, die schon immer mit „Sierich“ verbunden war, oder was sehe ich jetzt falsch???

  15. Hat das irgendjemand richtig eingechickt?
    Es heißt doch: „Der Mörder war nämlich der Butler“, also kann er ja nicht das Opfer gewesen sein, klar krasse Logik, oder? [:D]
    Nee, nur ein Scherz. Also im Ernst: Wie viele im Sinne der Rätselmacher absolut richtige Scheiben wurden denn an die richtige Adresse eingeschickt (oder alternativ alle 24 richtige Lösungen an H&K)? In meiner Einladung steht, dass ich die Chance auf den Hauptpreis habe. Das macht mit Masseur statt Butler eigentlich nur Sinn, wenn es auch sonst keiner richtig hat, oder? Das wollen wir bitte genau wissen. Und der Adolphe zum Sierich ist schon okay, aber der Bebel halt auch.

  16. Bin zwar nicht auf die richtige Lösung gekommen, aber im Nachhinein – wo ich die Lösung jetzt kenne – finde ich sehr wohl, dass die Frage zur Lösung passt (oder umgekehrt). Wenn man den ganzen Richtungs-Straßenzug Sierichstraße/Herbert-Weichmann-Straße „in ganzer Länge“ betrachtet, sind dort heute wie früher zwei Straßen und somit auch die Namen zweier Personen miteinander verbunden. Die eine Person war immer Sierich, die zweite war bis Mitte der 1980er Jahre Adolph Jencquel. Und weil Sierich auch Adolph hieß, hätte man (fälschlicherweise) denken können, der eine Teil des Straßenzugs trüge seinen Vornamen und der andere seinen Nachnamen.

  17. @Michi: Ich hab auch den Masseur, liegt wohl am Bebel, den hab ich nämlich auch. Aber ich finde, so wie das Rätsel formuliert ist, leider keinen für mich wirklich überzeugenden Grund, den Herrn Bebel als Lösung anzuzweifeln und die eigentlich vorgesehene Lösung richtiger zu finden…
    Abgesehen davon fand ich die Bebelallee sogar sehr geil als Lösung, besser als die vorgesehene!
    Naja, schau’n mer mal… 🙂

  18. Hallo zusammen,
    wir kommen gerade aus dem Urlaub zurück und müssen entsetzt feststellen, dass wir – wie wohl viele andere auch – mit Herrn Bebel falsch gelegen haben. Hat denn überhaupt jemand den Herrn Jencquel gefunden? Wieder mal wird hier deutlich, dass man nicht alles unbesehen glauben soll, was Wikipedia sagt. Offenbar ist Wiki in Bezug auf die Adolphstraße aber inzwischen korrigiert worden – wenn auch wohl nur halbherzig. Aber immerhin …
    Und es ist beruhigend, dass diese Aufgabe keinen Einfluss auf die Lösungsadresse hatte, so dass unser Brief trotz allem wohlbehalten beim richtigen Empfänger angekommen ist.
    Viele Grüße an alle Rätsler, an die Redaktion und an die Plietschen. Wir freuen uns auf das Treffen am 12. September und sind gespannt auf die zu erwartenden Diskussionen.

  19. @ardilla: auch ich habe den richtigen dreh nicht gefunden mit der adolfstraße. die idee mit der bebelallee habe ich aber gleich wieder verworfen, weil ich mir nicht vorstellen konnte, dass plietsch so geschmacklos ist, die zeitweilige benennung der bebelallee nach jenem adolf zum gegenstand eines rätsels zu machen, zumal man natürlich alles und jeden damit in zusammenhang bringen könnte.

    die überschrift wechselstrom lässt ja gar keine andere lösung zu als die, auf die ich leider nicht gekommen bin. ein wirklich erstklassiges rätsel, wie wir es von plietsch gewohnt sind. ich bin gespannt, ob es plietsch gelungen ist, uns alle reinzulegen.

  20. Die einzige Quelle die ich über die Benennung nach Adolph Jencquel gefunden habe, findet sich im Hamburger Abendblatt und die Autorin gibt nicht an woher diese Information stammt. Also irgendwie finde ich das nicht stimmig.

  21. also ich finde das August Bebel (1840-1913) viel besser zu Adolph Sierich (1826.1884) passt als Adolph Jencquel (1792-1855)……und auch ich empfinde die Benennung der Straße Nacj A.J. nicht sehr fundiert.. Die Spannung steigt ob es überhaupt jemand geraten hat….
    Bis Mittwoch

  22. @real:- ich bin zwar nicht hinz&kunzt, die ja bekanntlich Hamburgs Straßen am besten kennt – aber mich hat es so gewurmt, dass ich es nicht rausgekriegt hatte, dass ich jetzt mal genauer hingekuckt habe; meine Recherche ergibt folgende Belege dafür, dass die Adolph(!)straße tatsächlich nach A. Jencquel benannt wurde:

    1. Percy Ernst Schramm, der als einer der bedeutendsten Historiker Deutschlands galt, in seinen Büchern:

    1.1 Neun Generationen Bd. 2, Göttingen : Vandenhoeck & Ruprecht, 1964, S. 243 und

    1.2 Gewinn und Verlust: die Geschichte der Hamburger Senatorenfamilien Jencquel und Luis, Hamburg: Christians Verl., 1969

    2. Hamburg Lexikon, hrsg. von Franklin Kopitzsch und Daniel Tilgner, Hamburg, Zeiseverl., Stichwort: Uhlenhorst

    Hut ab, plietsch

  23. Da ich das Juli-Heft nicht mehr habe: könnte bitte einer noch einmal die komplette Frage von „Wechselstrom“ einstellen? Danke 🙂

    Übrigens musste ich gerade leider für morgen abend absagen. 🙁 Wünsche allen Teilnehmern viel Spass!

  24. @real: ich kann das Rechercheergebnis von felix noch erweitern. Ich habe einfach mal in google-Buchsuche mit
    Jencquel und Adolphstraße gesucht, und siehe da: da gibt es außer den von felix erwähnten Büchern von Schramm noch eine entsprechende Stelle im Lexikon „Hamburg von Altona bis Zollenspieker“ , und – in google auch zu finden, aber z.B. auch in den Hamburger Öffentlichen Bücherhallen: „Hamburgische Biographie: Personenlexikon“ (ich glaube Band 2 war das). Und dann habe ich noch bei mir im Bücherregal geguckt, wer denn den Uhlenhorst-Artikel im Hamburg Lexikon verfasst hat: ein Professor Gerhard Ahrens, der Leiter der Arbeitsstelle für Hamburgische Geschichte war, kurz ein Fachmann, dem man trauen kann.

  25. @HSVMichi: Der Text lautet

    Wechselstrom
    Ein Weg hin und ein Weg her – das hat Anfang der 1950er-Jahre nicht mehr gereicht. Und so entschied man sich 1952 nach einer halbjährigen Testphase für eine in den USA erprobte Lösung, die in Europa aber wohl einzigartig ist. Bis heute wird bemängelt, es gebe dabei eine rechtliche Grauzone; in der Tat steht eine behördliche Vorgabe mit der täglichen Praxis im Widerspruch. Kollisionen sind nicht auszuschließen. In Berichten zu diesem Thema wird häufig sehr verkürzt namentlich nur ein Goldschmied genannt. Während sein Name heute ganz offensichtlich mit dem eines anderen verbunden ist, ist ,es für die Zeit bis Mitte der 1980er-Jahre hingegen durchaus naheliegend, in ganzer Länge nur an den Goldschmied zu denken. Doch auch damals war sein Name mit dem einer weiteren Person verbunden.
    Wann wurde die Person geboren? Notieren Sie die Quersumme der Jahreszahl.

    Zu denken geben können hätte der letzte Satz „Doch auch damals …“, denn daraus könnte man vielleicht ableiten, dass dies heute nicht mehr gilt. Für Bebel hätte man besser sagen sollen „Doch damals wie heute …“. Ich sag mal frei nach Loriot:: Man muss schon sehr genau hinschauen.

    Bis demnächst,
    howi (von howi und mawi)

  26. Danke, howi und mawi! 🙂

    Naja, ich habe das mal so interpretiert:
    „Während sein Name heute….mit dem eines anderen verbunden ist…“ (= Weichmann aus meiner Sicht), „…ist es für die Zeit bis Mitte der 1980-Jahre hingegen durchaus naheliegend, in ganzer Länge nur an den Goldschmied zu denken…“. Heißt für mich: ab Mitte der 80er-Jahre hat sich der Zustand geändert, dass man in ganzer Länge an den Goldschmied denkt. Und da wurde die Adolph-Straße ja umbenannt in die Herbert-Weichmann-Straße. Und welcher Adolph sich hinter Adolph verbirgt, spielt für mich da keine Rolle; man denkt bei Adolph halt an Sierich.

    „…..Doch auch damals war sein Name mit dem eines anderen verbunden….“; tja, was soll ich sagen? Für mich bleibt „Bebel“ immer noch die „bessere“ Lösung. 😀

  27. @howi und mawi: Ich würde mit Loriot sagen: „Das Bild hängt schief“.

    Der Adolf (sic!), der für verfluchte tausend Jahre den Bebel ersetzt hat, schrieb sich eben nicht mit ph wie die in Frage kommenden Personen und die Bebelallee war nie Teil des „Wechselstroms“.

    So langsam habe ich den Eindruck, dass ausgerechnet dieses Rätsel das bestbelegte ist.

    Wir werden uns noch bei dem Versuch, die Schuld beim Rätsel zu suchen, restlos verheddern – siehe oben.

  28. @felix: wo genau in der Frage liest Du heraus, dass die gesuchte Person „zum Wechselstrom“ gehören muss??

    Nochmals zur entscheidenden Stelle in der Frage:
    „…ist ,es für die Zeit bis Mitte der 1980er-Jahre hingegen durchaus naheliegend, in ganzer Länge nur an den Goldschmied zu denken. Doch auch damals war sein Name mit dem einer weiteren Person verbunden.“

    Die „ganze Länge“ bezieht sich aus meiner Sicht schon auf den „Wechselstrom“, doch die damalige Verbindung zu einer weiteren Person muss für mich nicht „innerhalb des Wechselstroms“ bestanden haben. 🙂

    Bitte berichtet mir morgen über Eure hitzigen Diskussionen heute abend.. 😀

  29. @felix .. auf diesen Adolf (!) ist wohl niemand gekommen…
    Es ist wie immer, wenn man die Lösung kennt ist jeder Satz des Rätsels stimmig !

    Während sein Name heute ganz offensichtlich mit dem eines anderen verbunden ist,(eben Weichmann) ist es für die Zeit bis Mitte der 1980er-Jahre hingegen durchaus naheliegend, in ganzer Länge nur an den Goldschmied zu denken.(eben an Adolph Sierich, der ja auch andere Straßen nach Familienmitgliedern benannte , z.B. Dorotheenstr. und es gibt Fundstellen wie diese …. Adolphstraße, nach sich selbst ) Doch auch damals war sein Name mit dem einer weiteren Person verbunden. Der letzte Satz sagt ganz klar das die Denkweise Adolphstrasse und Sierichstrasse und “ in ganzer Länge nur an den Goldschmied zu denken“ falsch ist. Da ich und wohl auch viele andere der falschen Information „Adolphstraße, nach sich selbst “ auf den Leim gegangen sind und dieses für richtig hielten so kann es nur die andere Seite der Sierichstrasse sein und da passt August Bebel vom Geburtsdatum 1840 eben auch gut dazu.

    Howi hat recht…Man muss schon sehr genau hinschauen

  30. Moin moin,

    für alle Schüler der Plietsch-Schule, kommt hier mal meine Emailadresse: Caduceus.dmh@web.de
    Wir freuen uns auf eure Fragen und richtigen Lösungen. 🙂

    Detlef

  31. Ich konnte leider gestern abend nicht dabei sein. Es soll aber wohl wieder eine wunderschöne Rätselschlussfeier gewesen sein. Habe von sehr vielen liebevollen Details gehört…

    aber nun noch mal zu „Wechselstrom“: @HSVMichi u. a.: Ich bin der Ansicht, dass es in einem Rätsel keine willkürlichen Bezüge geben darf und da oft in der Überschrift gewissermaßen das Thema angeschlagen wird, scheint es mir klar zu sein, dass es hier um jene Straße geht, in der der „Wechselstrom“ herrscht und nicht plötzlich um eine andere, nämlich die Bebelallee. Hat auch ein bisschen mit Mengenlehre zu tun und was eine Teilmenge sein kann und was nicht.

    Im Übrigen: Es war wieder ein aufregendes Rätsel, großartige Preise und wir hoffen hier in 9 Monaten spätestens wieder „On air“ zu sein. Vielen Dank an plietsch und natürlich an H&K, die uns regelmäßig den Rahmen für ein tolles jährliches Erlebnis liefert.

  32. @Freddie: Dein Beispiel zeigt deutlich, wie unterschiedlich die Interpretationen sein können 😀

    Die Passage „…ist es für die Zeit bis Mitte der 1980er-Jahre hingegen durchaus naheliegend, in ganzer Länge nur an den Goldschmied zu denken…“ habe ich ganz anders interpretiert. Ich z.B. wusste, dass die Adolphstraße NICHT nach Adolph Sierich benannt war. Dennoch war es naheliegend, an den Goldschmied zu denken – da er ja auch Adolph hieß. 😀

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