Kickerturnier

Team „Fightclub“ gewinnt Kickerturnier

Beim diesjährigen Hafen Akademie Hamburg Kickerturnier zu Gunsten von Hinz&Kunzt war der Andrang groß: 123 Teams traten zum Wettbewerb im Millerntorstadion an. Am Ende holte das Team „Fightclub“ den Siegerpokal.

Schon wieder ein Rekord: 123 Teams traten am Samstag beim Hafen Akademie Kickerturnier zu Gunsten von Hinz&Kunzt im Ballsaal des FC St. Pauli am Millerntor an. Immerhin ein Team mehr als im Vorjahr, als 122 Mannschaften die Kurbeln schwangen. Nun waren es also 246 Spieler und dazu noch etwa 80 Zuschauer, die acht Stunden um den begehrten Pokal spielten.

Kurz nach 20 Uhr standen die Sieger fest: Das Team „Fightclub“ mit Nico und Jens Wohlgemuth entschied das Turnier für sich. Auf Platz zwei landeten die Vorjahressieger Moritz Josten und Albert Coker mit ihrem Team „Die Tischler“. Platz drei belegte das Team „Snake St. Pauli“ mit Patrick Ryan und Robih Mariam, Platz vier die „Bruderherzen“ Alexander und Paul von Malottky.

Bildergalerie

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    123 Teams spielten am Samstag um den diesjährigen Pokal…
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    Den vierten Platz belegten die „Bruderherzen“ Alexander und Paul von Malottky…
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    auf Platz drei landete das Team „Snake St. Pauli“ mit Patrick Ryan und Robih Mariam…
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    „Die Tischler“ Moritz Josten und Albert Coker belegten Platz zwei…
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    und der „Fightclub“ mit Nico uns Jens Wohlgemuth holte den Siegerpokal. Glückwunsch!

Herzlichen Dank an alle Sponsoren: Hafen Akademie Hamburg, FC St. Pauli, mg design, Tresenteam des FC St. Pauli, FC St. Pauli Rabauken, Küche des Clubheims St. Pauli, Konditorei Herr Max, Bäckerei Schleuß Sandesneben, A. Beig Druckerei und Verlag GmbH & Co. KG, The art of Hamburg, Cartel X, Cinemax, Cleptomanix, East Hotel, Chupa Chups, Edel Music, Generali, Kiezkicker, kickerpartner, Montgomery Champs, Brunkow Druckprodukte, Büroservice Mehl, Original Leckerlies, Prototyp Automuseum, Schmidts Tivoli.

Dank den ehrenamtlichen Helfern: Rainer Rümke, Hans Poske, Sylvia Schwarz, Thomas Möller, Kirsten Nöding, Ute Schwarz, Hiltrud Lawniczak, Karolin Eikhof, Philip Eikhof, Lena Eikhof, Maria Rochell, Aysegül Öztürk, Erwin Hipfinger, Björn Krüger.

Text: BELA
Fotos: Antje Frohmüller

 

 

 

 

 

3 Kommentare zu “Team „Fightclub“ gewinnt Kickerturnier

  1. Das dies eine tolle Veranstaltung ist, muß man hier wohl nicht formulieren. Hier geht es erst ein mal am Spaß Tischfußball.
    Das es hier um einen guten Zweck geht, steht erst ein mal an zweiter Stelle. Dieses Tunier bring die zusammen, die sonst so nicht zusammen kommen würden, und das ist auch gut so. Wie lange dieses Tunier noch bestehen wird, steht in den Sternen. Ich hoffe, das dies Tunier noch mehr junge Menschen begeistern wird, denn wenn ich könnte, würde ich auch mit machen. Denn ich habe Jahre lang am Kicker-Tisch gestanden, leider geht es nicht mehr, was ich schade finde. Denn für viele ist das da bei sein alles, weil es in dieser Stadt so ein Tunier noch nie gegeben hat vor her !! Es ist einfach toll, was HINZ&KUNZT (und ich als Ideengeber) schon so alles umgesetzt hat, wo ich es nicht geglaubt hätte, das dies klappt. Denn ich hätte da noch etwas in Petto, bloß allein machen kann keiner etwas.
    In diesem Sinn, Erich Heeder – HINZ&KUNZT VERKÄUFER

  2. Dieses Kickerturnier, bei dem wir, die „Masochisten“ (Platz 37), als normale Hobbykickerer das erste Mal aktiv teilgenommen haben, ist wirklich in fast jeder Beziehung wirklich toll. Nur was wir nicht gut fanden ist, daß die besten Vereinsspieler wie die Wohlgemuths, Patrick und Rohib und weitere „Profis“ mit ihrem überragenden Können sich an einem solchen Turnier beteiligen (dürfen) und regelmäßig die Preise abräumen, die ja von den ca 100 Amateurteams bezahlt werden und die nie eine Chance haben aufs Podest zu springen. Diese hochklassigen Kickerfreunde haben doch wirklich genügend Gelegenheiten sich in ihren Ligen und Vereinsturnieren mit Gleichrangigen zu messen und sollten es nicht nötig haben. sich auf einem solchen Amateurturnier zu profilieren – ihre Teilnahme hier ist eigentlich unsportlich. So sollte sich der Veranstalter einmal überlegen, entweder Vereinsspieler auszuschließen oder ein eigenes Parallelturnier für die „Cracks“ zu organisieren. Wir haben im Laufe des Turnieres in Gesprächen mit anderen Hobbykickerern festgestellt, daß viele die Teilnahme der „Profis“ auch fragwürdig finden. Natürlich ist es schwierig eine Grenzen zu ziehen, aber vielleicht können die Veranstalter einmal über dieses Thema nachdenken.
    Bis zum nächsten Jahr

  3. Hallo,
    dieses Kickerturnier, bei dem wir, die „Masochisten“ (Platz 37), als normale Hobbykickerer das erste Mal aktiv teilgenommen haben, ist wirklich in fast jeder Beziehung wirklich toll. Nur was wir nicht gut fanden ist, daß die besten Vereinsspieler wie die Wohlgemuths, Patrick und Rohib und weitere „Profis“ mit ihrem überragenden Können sich an einem solchen Turnier beteiligen (dürfen) und regelmäßig die Preise abräumen, die ja von den ca 100 Amateurteams bezahlt werden und die nie eine Chance haben aufs Podest zu springen. Diese hochklassigen Kickerfreunde haben doch wirklich genügend Gelegenheiten sich in ihren Ligen und Vereinsturnieren mit Gleichrangigen zu messen und sollten es nicht nötig haben. sich auf einem solchen Amateurturnier zu profilieren – ihre Teilnahme hier ist eigentlich unsportlich. So sollte sich der Veranstalter einmal überlegen, entweder Vereinsspieler auszuschließen oder ein eigenes Parallelturnier für die „Cracks“ zu organisieren. Wir haben im Laufe des Turnieres in Gesprächen mit anderen Hobbykickerern festgestellt, daß viele die Teilnahme der „Profis“ auch fragwürdig finden. Natürlich ist es schwierig eine Grenzen zu ziehen, aber vielleicht können die Veranstalter einmal über dieses Thema nachdenken. Es gibt auch viele andere „offene“ Turniere, bei denen eine Trennung vorgenommen wird.
    Bis zum nächsten Jahr

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