Helfen und Gewinnen

In der Obdach-Loge gibt’s nur Gewinner

St. Pauli am Millerntor gucken und sich gleichzeitig fühlen wie bei Hinz&Kunzt? Unser Gewinnspiel in Kooperation mit der Deutschen Fernsehlotterie macht’s möglich.

(aus Hinz&Kunzt 236/Oktober 2012)

Was haben Hinz&Kunzt, der FC St. Pauli und die Deutsche Fernsehlotterie gemeinsam? Da muss Christian Kipper, Geschäftsführer der Deutschen Fernsehlotterie, nicht lange überlegen: „Das sind drei Parteien, die gut zusammenpassen, weil sie ein hohes soziales Engagement teilen – und weil sie alle aus Hamburg kommen.“ Deshalb zögerte er nicht, als sich die Möglichkeit zu einer ganz besonderen Kooperation mit Hinz&Kunzt bot: der Obdach-Loge.

Sie stemmen die Obdach-Loge gemeinsam: Lotteriechef Christian Kipper, Hinz&Künztler Spinne und Hinz&Kunzt-Vertriebsleiter Frank Belchhaus (von links nach rechts).

Für das Heimspiel gegen Erzgebirge Aue am 9. Dezember haben sich die Hinz&Künztler etwas sehr Spezielles einfallen lassen: An diesem Tag verwandelt sich die VIP-Loge der Deutschen Fernsehlotterie in unseren Vertriebsraum – mit Original-Möbeln, unserer tollen Schuhputzmaschine und einem echten Original hinterm Tresen: Hinz&Künztler Spinne wird mit von der Partie sein, wenn die acht Gewinner unseres gemeinsamen Gewinnspiels in der Obdach-Loge beim Spiel von St. Pauli mitfiebern werden.

Die deutsche Fernsehlotterie geht gern ungewöhnliche Wege, um Menschen für das Anliegen einer Soziallotterie zu gewinnen. „Das Engagement für den FC St. Pauli entsprang dem Gedanken, dass der Verein wie kein anderer mit sozialen Themen in Verbindung gebracht wird und trotz manchmal fehlender sportlicher Erfolge eine besondere Strahlkraft besitzt“, erklärt Fernsehlotterie-Pressesprecher Michael Pahl.

Seit mehr als 50 Jahren besteht die Deutsche Fernsehlotterie, unterstützt von Anfang an bundesweit vielfältige Projekte wie den Bau von Altenheimen oder Kindertagesstätten, Suchthilfeprojekte oder Mutter-Kind-Einrichtungen. In Hamburg wurden die Obdachlosen-Unterkunft Herz As gefördert, die Anscharhöhe oder das Rauhe Haus. Mit der geleisteten Hilfe verfolgt man den Grundgedanken, „Menschen in die Lage zu versetzen, auf eigenen Beinen zu stehen und ihre eigenen Geschicke lenken zu können“, so Geschäftsführer Christian Kipper. „Wir möchten ein Bewusstsein dafür schaffen, dass Menschen sich für ihre Mitmenschen engagieren müssen.“

Dass ein Glücksspielunternehmen das Wohl der Menschen im Auge hat, scheint paradox. Doch als Soziallotterie ist die Deutsche Fernsehlotterie anders aufgestellt als andere Lotterieanbieter. „Wir handeln nicht im eigenwirtschaftlichen Interesse“, erläutert Kipper, „wir sind zwar kommerziell, aber wir wollen kein Vermögen anhäufen. Das Geld, das wir einnehmen, kommt bedürftigen Menschen in Deutschland zugute.“ Natürlich gibt’s was zu gewinnen, „aber moderat“, findet er: „Da ist kein Ferrari im Lostopf, sondern ein Mini.“

Ohne Gewinnanreize geht es nicht, weiß Kipper. Natürlich ist ihm die Gefahr der Spielsucht klar, allerdings grenzt er die Deutsche Fernsehlotterie klar ab, denn hier gibt es keine schnellen Gewinne wie am Daddelautomaten, beim Roulette oder bei anderen Konkurrenten: „Bei uns wird keiner spielsüchtig.“

Text: Misha Leuschen
Foto: Cornelius M. Braun

Und so geht das Gewinnspiel: Schauen Sie in die Novemberausgabe von Hinz&Kunzt und gehen Sie ab dem 31.10. auf die Seite www.einplatzandersonne.de. Und Sie erfahren Näheres. Gesucht werden zwei
Zahlen – und dann muss überlegt werden …

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