Die neue Hinz&Kunzt ist da!

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Gründe zur Freude, Gründe zum Traurigsein – wie intensiv wir die vergangenen Wochen erlebt haben, sieht man der neuen Hinz&Kunzt an. Ab Dienstag, 30. November, auf Hamburgs Straßen und Plätzen zu kaufen.

Riesig! Ein langgehegter Traum wird wahr! Die Gedichte von Hinz&Künztlerin Steffi finden wir wahnsinnig toll, seit wir sie zum ersten mal lesen durften. Irgendwann die Idee: Da müsste man mal eine CD draus machen. Jetzt hat es geklappt. Die Schauspielerin Mechthild Großmann hatte Lust, einige der Gedichte einzusprechen. Und wir hatten viele Helfer, die uns bei der Umsetzung unterstützt haben. Klar, dass wir Ihnen in der Dezember-Hinz&Kunzt die Mimin und die Hinz&Künztlerin ausführlich vorstellen.

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Aber es gab auch richtig viele schlechte Nachrichten: Wir erfuhren vom Tod einer Hinz&Künztlerin. Sie ist schon vor gut einem Jahr gestorben, drei weitere im November. Darunter Sölve, die 15 Jahre lang bei Hinz&Kunzt war. Wir werden euch nicht vergessen!

Erschüttert hat uns auch der Tod von Birte Toepfer. Die engagierte Mäzenin hat Hinz&Kunzt mal den Max-Brauer-Preis überreicht. Jetzt ist sie tot. Schwer zu fassen.

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Nichts schön zu reden gibt es auch bei den Bildern unserer Fotoreportage: Der Journalist G.M.B. Akash hat in seinem Heimatland Bangladesch fotografiert, wie hart dort ganz junge Kinder schuften. Seine Aufnahmen, und wie er die überhaupt machen konnte, sehen und lesen sie in der Dezember Hinz&Kunzt.

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Außerdem lesen Sie wieder Bruno Schrep. Treue Hinz&Kunzt-Leser kennen den Spiegel-Autor sicherlich. Er hat uns für diese Ausgabe eine Geschichte geschenkt, die ungaublich ist und toll zu Weihnachten passt. Und die geht so: Die Leiterin einer Bankfiliale fand es ungerecht, dass manche Kunden sehr viel Geld haben und andere richtig in der Klemme stecken. Wie eine moderne Robin Hood hat sie Geld von den Konten Reicher genommen und es Armen überwiesen. Nur: Sie konnte längst nicht alles zurückzahlen. Heute lebt sie selbst in sehr bescheidenen Verhältnissen.

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