Die neue Hinz&Kunzt ist da

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Auf Hamburgs Straßen und Plätzen gibt es die Oktoberausgabe des Hamburger Straßenmagazins zu kaufen!

01_HK212_Titel.inddSchick, schick, der junge Titelheld der neueste Hinz&Kunzt. Lasse ist 17 und trägt sonst selten (eigentlich nie) Anzug und Krawatte in der Schule. Aber in einer Woche im September schon! Denn da vertrat er Palästina beim Planspiel „Model United Nations of Hamburg“. Mehr als 150 Jugendliche aus Deutschand, Polen, Dänemark, den Niederlanden und Zypern waren dabei, organisiert wurde die Konferenz um Weltpolitik und Zukunftsfragen von den Schülern des Gymnasiums Meiendorf. Die ganze Geschichte lesen Sie in der aktuellen Hinz&Kunzt.

Ganz andere Probleme haben die jungen Menschen, denen Sternekoch Christian Rach eine Chance in seiner Restaurantschule gibt. Ein Knacki, ein Rapper, eine junge Mutter und neun andere wolle die Chance nutzen. Mit seinen Schützlingen ist Rach jede Woche bei RTL im Fernsehen zu sehen. Treffen können Sie sie im Restaurant „Slowman“ im Chilehaus. Auf den großartig hergerichteten Laden, die ehemalige „Weinhexe“, sind wir auf der Suche nach spannenden Geschichten für unser neues Koch-Sonderheft gestoßen. „Hamburger Kochschule“ wird Mitte November erscheinen. Unser Besuch im Slowman, von dem Sie im Oktoberheft lesen, soll Ihnen darauf schon einmal Lust machen!

Das sind nur zwei Geschichten aus der neuesten Hinz&Kunzt, in der Sie außerdem lesen:

Sozialsenator Dietrich Wersich im Interview: Wir haben den Chef der Sozialbehörde getroffen und mit ihm über DAS Thema der vergangenen Monate gesprochen: die Wohnungsnot in Hamburg und wie Vermieter wie Thorsten Kuhlmann ausnutzen, dass es kaum kleine, günstige Wohnungen gibt.

Geschichten von Scham und Einsamkeit: Offiziell leben in Hamburg rund 1000 Menschen auf der Straße. Wer keine eigene Bleibe hat, aber trotzdem irgendwie unterkommt gehört zu den verdeckt obdachlos lebenden Menschen. In ihrer Not gehen vor allem Frauen weit – und machen sich mitunter von teils völlig fremden Männern abhängig, um ein Dach über dem Kopf zu haben…

Außerdem: Schriftsteller und DJ Wladimir Kaminer fordert „Leidenschaft statt Leistung“, das Ehepaar Bernzen will im Winter mit Wohncontainern für Obdachlose „helfen, damit niemand erfrieren muss“, Eppendorfer erkennen an einem Wandbild in ihrem Stadtteil: „Das bin ja ich!“, das Austauschprogramm Seitenwechsel zeigt Managern das Leben „mit den Augen der anderen“, Hobbysportler wollen in der Alster „Baden gehen für Hinz&Kunzt“. Und wie immer: 20 Kulturtipps für den ganzen Monat und unsere Momentaufnahme, diesmal mit Hinz&Künztler Rainer, der das Gefühl hat, dass sein Leben schon vorbei ist.

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