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Die neue Hinz&Kunzt ist da!

31. Mai 2010 | Von | Kategorie: Das Thema

Coolness, Kuhlmann und Kniffeliges für Clevere

Ab Montag ist auf Hamburgs Straßen und die neue Hinz&Kunzt-Juniausgabe zu haben.

01HK208_Titel_05.inddUnd das erwartet unsere Leser:

Das Sommerrätsel Plietsch! Zum zweiten Mal in Hinz&Kunzt: der große achtseitige, 25 Fragen starke Rätselspaß. Ein Jahr ist es her, dass die Tüftler von Plietsch! für uns zum ersten Mal knifflige Fragen erdacht haben. Jetzt legen sie nach!

Für die, die es schaffen, die einzelnen Nüsse zu knacken, wird es am Ende des Rätsels auch ein bisschen – aber nicht zu sehr! – um Fußball und die Weltmeisterschaft gehen.

Wer nicht alle Lösungen findet, sollte uns seine Antworten trotzdem bis zum Einsendeschluss am 29. Juli (!!!) schicken: Schon ab einer einzigen gelösten Frage winken tolle Gewinne! Auf jeden Fall gilt: Vernetzen Sie sich möglichst mit anderen Rätselratern, bilden Sie Rätselbanden. Aktuelle Informationen und Miträtsler finden Sie auch hier online unter www.hinzundkunzt.de

Der Hamburger Hip-Hopper Samy Deluxe hat bei Hinz&Kunzt Abdulai und Jon alias die Dynamite Brothers aus Altona getroffen und ihnen einiges darüber erzählt, was es braucht, um ein erfolgreicher Rap-Musiker zu werden.

Kuhlmann & Co: Jetzt wehren sich die Mieter. Hinz&Kunzt bleibt dran. Erstmals haben wir im Oktober 2009 über das Geschäftsgebahren eines Hamburger Vermieters (Wohnungen in miesem Zustand, auf dem papier doppelt so groß wie tatsächlich, vermietet an Hilfeempfänger, viel zu teuer bezahlt vom Amt) berichtet. Im Februar dieses Jahres kochte das Thema wieder hoch – und brachte bis heute ans Tageslicht, dass noch mehr Hausbesitzer die schlimme Wohnungsnot in Hamburg ausnutzen, um sich die Taschen zu füllen. Behörden geben sich hilflos. Wir haben – wieder – nachgefragt. Und wir zeigen, wo in Hamburg Häuser leer stehen, die als Wohnraum genutzt oder zumindest umgebaut werden könnten. Denn gäbe es in unserer Stadt genug davon, hätten Vermieter wie Kuhlmann kein so leichtes Spiel!

„Leben könnte ich in Deutschland nicht“, sagt Lucille Eichengreen. Trotzdem kommt sie immer wieder hierher zurück, um ihre Lebensgeschichte zu erzählen. Lucille Eichengreen hat zwar selbst den Holocaust überlebt, doch ihre Familie wurde unter den Nationalsozialisten ermordet. Lesen Sie von der Taferkeit der 85-Jährigen in der neuen Hinz&Kunzt!

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