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Hinz&Kunzt 227/Januar 2012

Wohnraum

„Die Frage ist: Wie gierig bin ich?“

30. Dezember 2011

Unternehmer Ulf Reyher baut bezahlbare Wohnungen – zum Beispiel am Doormannsweg in Eimsbüttel. Am liebsten würde er das viel öfter tun. Aber er stößt nicht selten auf Hindernisse: Alte Bebauungspläne, enge Vorschriften und uneinige Behörden behindern Neubauprojekte in der Stadt. (aus Hinz&Kunzt 227/Januar 2012)

„Ich will in Hamburg bleiben“

21. Dezember 2011

Marcis (30) verkauft seit Oktober Hinz&Kunzt in der Grindelallee. (aus Hinz&Kunzt 227/Januar 2012)

Mit Mut und Morseknochen

21. Dezember 2011

Über eine Verbrecherjagd von Blankenese bis New York: Kinder der Gorch-Fock-Schule haben einen spannenden Detektivroman geschrieben. (aus Hinz&Kunzt 227/Januar 2012)

„Ich bin so ein Normaler.“

21. Dezember 2011

Konstantin Graudus fand sich lange mittelmäßig und scheu. Dann wurde er Schauspieler; ein gefragter dazu. In diesem Monat steht er im Altonaer Theater auf der Bühne – und spielt einen Mörder, der die Hoffnung entdeckt. (aus Hinz&Kunzt 227/Januar 2012)

Ein Baustein fürs eigene Haus

21. Dezember 2011

Ausgerechnet Bezirksamtsleiter Markus Schreiber (SPD), mit dem wir uns in den vergangenen Monaten ganz schön gestritten haben, verdanken wir eine Großspende der Immobiliengesellschaft Quantum. (aus Hinz&Kunzt 227/Januar 2012)

Herr Grimm und Elise

21. Dezember 2011

Fast 40 Jahre führte Herr Grimm seinen Haarschneide-Salon in Wilhelmsburg. Dann wurde er krank, und Elise Fellberg übernahm. Jetzt frisieren die beiden Seite an Seite – solange Herr Grimm noch da ist. (aus Hinz&Kunzt 227/Januar 2012)

Fünfzehn Sprachen, ein Fest

21. Dezember 2011

Mit mehr als 200 Verkäufern hat Hinz&Kunzt in der Barmbeker Bugenhagenkirche Weihnachten gefeiert – eine echte Multikultifeier mit Musik von Blues-Legende Abi Wallenstein.

Expedition durchs Leben

21. Dezember 2011

Mit acht Jahren beschloss Andreas Sanders, auf Expedition zu gehen. Als Erwachsener wurde sein Traum Realität. In einer Eishöhle in der Antarktis hatte er ein Erlebnis, das sein Leben veränderte. (aus Hinz&Kunzt 227/Januar 2012)

„Die Frage ist: Wie gierig bin ich?“

21. Dezember 2011

Unternehmer Ulf Reyher baut bezahlbare Wohnungen. Am liebsten würde er das viel öfter tun. Aber er stößt auf Hindernisse: Alte Bebauungspläne, enge Vorschriften und uneinige Behörden behindern Neubauprojekte. (aus Hinz&Kunzt 227/Januar 2012)

Pfandsammler sind auf dem Bahnhof und den Vorplätzen nicht erwünscht – seitdem die Bahn ihre restriktive Hausordnung durchsetzt. Foto: Mauricio Bustamante.

Pfandsammeln verboten

21. Dezember 2011

Wer aus den Mülleimern auf dem Bahnhof Pfandflaschen sammelt, fällt bei der Deutschen Bahn in Ungnade: Die Hausordnung verbietet „das Durchsuchen von Abfallbehältern“. Schlimm für die, die sich mit weggeworfenen Flaschen ein paar Cents verdienen. (aus Hinz&Kunzt 227/Januar 2012)