Hinz&Kunzt 205/März 2010

Hamburg-Krimi

17. Januar 2011 | Von | Kategorie: 2010: Hinz&Kunzt-Ausgaben 203 – 214, Archiv, Hinz&Kunzt 205/März 2010

„Das Mädchen und sein Henker“ von Dagmar Fohl bietet Spannung und einen Einblick in die Geschichte der Todesstrafe in der Hansestadt. (aus Hinz&Kunzt 205/März 2010)



Freunde

17. Januar 2011 | Von | Kategorie: 2010: Hinz&Kunzt-Ausgaben 203 – 214, Archiv, Hinz&Kunzt 205/März 2010

(aus Hinz&Kunzt 205/März 2010)



Migrantenkinder in die Kita

17. Januar 2011 | Von | Kategorie: 2010: Hinz&Kunzt-Ausgaben 203 – 214, Archiv, Hinz&Kunzt 205/März 2010

Die Zahlen des Monats (aus Hinz&Kunzt 205/März 2010)



Soziale Spaltung in Hamburg

17. Januar 2011 | Von | Kategorie: 2010: Hinz&Kunzt-Ausgaben 203 – 214, Archiv, Hinz&Kunzt 205/März 2010

Dringend gesucht: Eine Vision für die ganze Stadt. Es könnte mehr gegen die soziale Spaltung in Hamburg getan werden. Der Senat setzt aber weiterhin auf Wirtschaftswachstum und „kreative Viertel“. So droht die soziale Frage trotz eines neuen Stadtteil-Programms wieder aus dem Blick zu geraten. (aus Hinz&Kunzt 205/März 2010)



Meldungen: Politik und Soziales

17. Januar 2011 | Von | Kategorie: 2010: Hinz&Kunzt-Ausgaben 203 – 214, Archiv, Hinz&Kunzt 205/März 2010

(aus Hinz&Kunzt 205/März 2010)



Der Puppenspieler von Havanna

29. April 2010 | Von | Kategorie: 2010: Hinz&Kunzt-Ausgaben 203 – 214, Archiv, Hinz&Kunzt 205/März 2010

Wolf Hermsen hat sich seinen Traum erfüllt. Zweieinhalb Jahre hat der 44-Jährige an seinem ersten Spielfilm gearbeitet. Jetzt kommt „Der Puppenspieler von Havanna“ ins Kino. Gedreht hat Hermsen den Film auf Kuba – mit einheimischen Schauspielern (aus Hinz&Kunzt 205/März 2010) Der skurrile Held heißt Roberto. Er ist Puppenspieler von Beruf und hat nur einen Wunsch: [...]



Das Urteil, der Guido und Hartz IV

29. April 2010 | Von | Kategorie: 2010: Hinz&Kunzt-Ausgaben 203 – 214, Archiv, Hinz&Kunzt 205/März 2010

Rund 6,7 Millionen Arbeitslosengeld-II-Empfänger können auf mehr Geld hoffen. Die Regelsätze müssen neu berechnet werden, entschied das Bundesverfassungsgericht, weil sie ein „menschenwürdiges Existenzminimum“ nicht sichern. Sozialverbände begrüßten das Urteil. FDP-Chef Westerwelle warnte dagegen vor „spätrömischer Dekadenz“ und klagte, „diejenigen, die arbeiten, werden mehr und mehr zu den Deppen der Nation“. (aus Hinz&Kunzt 205/März 2010)



Dringend gesucht: Eine Vision für die ganze Stadt

29. April 2010 | Von | Kategorie: 2010: Hinz&Kunzt-Ausgaben 203 – 214, Archiv, Hinz&Kunzt 205/März 2010

Es könnte mehr gegen die soziale Spaltung in Hamburg getan werden. Der Senat setzt aber weiterhin auf Wirtschaftswachstum und „kreative Viertel“. So droht die soziale Frage trotz eines neuen Stadtteil-Programms wieder aus dem Blick zu geraten. (aus Hinz&Kunzt 205/März 2010) Hamburg ist eine gespaltene Stadt. Angesagte Szene-Stadtteile in zentraler Lage liegen auf der einen Seite [...]



Musiker Jan Delay: „Alles wird dem Reim untergeordnet“

29. April 2010 | Von | Kategorie: 2010: Hinz&Kunzt-Ausgaben 203 – 214, Archiv, Hinz&Kunzt 205/März 2010

Wir treffen Jan Delay im Büro seines Labels auf St. Pauli. Der Künstler sieht cool aus mit seinem Basecap und den Streetwear-Klamotten. Er ist höflich und konzentriert, obwohl er schon einen langen Interview-Tag hinter sich hat. Außerdem ist er bedrückt. Vor wenigen Tagen ist die Hamburger Graffiti- und Hip-Hop-Legende Eric im Alter von 40 Jahren [...]



Diagnose: manisch-depressiv

29. April 2010 | Von | Kategorie: 2010: Hinz&Kunzt-Ausgaben 203 – 214, Archiv, Hinz&Kunzt 205/März 2010

Himmelhoch jauchzend, zu Tode betrübt: Klaus Lenuweit ist seit 15 Jahren Hinz&Künztler – und manisch-depressiv. Mal will er sich mit einem Messer am liebsten die Arme aufschnibbeln, dann wieder durch den Park tanzen. Die Geschichte einer Krankheit – von innen betrachtet. (aus Hinz&Kunzt 205/März 2010)