Blogger in der Hinz&Kunzt-Redaktion

Als Neulinge im Web 2.0 braucht Hinz&Kunzt Starthilfe. Die sitzt gerade in Form von Christian von OneDay.hcr-media.de und Chris von F!XMBR in der Redaktion.

Frage: Wie können erfahrene Blogger uns unterstützen?

Kritik und Anregungen herzlich willkommen!

5 Kommentare zu “Blogger in der Hinz&Kunzt-Redaktion

  1. Äh, evtl. ist es ja schon etwas spät, aber ich verstehe die Frage nicht.

    Blogger = Medienpartner = Multiplikatoren = Weiterverbreiter

    ‚Weiterverbreiter‘ von was?

    Ich würde also eher die Frage stellen: Wie könnt ihr erfahrene Blogger unterstützen? Vorschläge: Newsletter, Termine, frühe Bemusterung, Fotocalls

    Bin mal gespannt was Chris (f!xmbr) später dazu verlauten lässt.

    Oder auch: Was braucht ihr denn an Unterstützung? Papier, Know-How, Geld,…

  2. Hi Markus,

    wie Du weißt, ist Hinz&Kunzt fester Bestandteil des Hamburger Stadtlebens. Im Web findet aber wenig statt. Gemeinnützigkeit bedeutet auch immer, man ist froh, wenn am Ende des Jahres die rote Null nicht dunkelrot wird.

    Vorrangiges Ziel ist nicht, die Webseite zu puschen, sondern über die Webseite die Menschen zur Zeitschrift zu bringen. Die Wenigsten dürften wissen, dass Hinz&Kunzt eine professionelle Zeitschrift mit professionellen Autoren ist. Die aktuelle Ausgabe beinhaltet zum Beispiel einen Artikel von Siegfried Lenz.

    Wie können wir also im Web auf Hinz&Kunzt aufmerksam machen, so eventuelle Vorurteile abbauen, so dass vielleicht die Leute anfangen Hinz&Kunzt in der U-Bahn zu lesen, anstatt die BILD (Idealvorstellung).

    Und Du musst auch von „dem hohen Roß“ (nicht falsch verstehen) runter, dass Hinz&Kunzt uns unterstützen kann – allein von der Manpower wird das schwierig. Da wird bereits am Limit gearbeitet. Du hast hier zwar eine professionelle Redaktion, die aber mehr als ausgelastet ist und sich gerade erst an das so genannte Web 2.0 herantastet. Wir fangen demnächst mit einer Mischung aus Basics und Web 2.0 an. Wir werden einen Workshop halten, mit dem derzeitigen Arbeitstitel: „Was ist das Internet und was hat es zu bieten?“

    Und wenn Du so direkt fragst, Geld ist immer knapp, Know-How immer gerne gesehen – Ideen und Vorschläge sehr gerne.

    Wir waren ja auf der Remix09 – da sind zwei Welten aufeinandergeprallt. Old school journalism, und dann noch im gemeinnützigen Bereich, und das Web 2.0.

    Können wir da etwas tun, pro bono selbstverständlich?

    Du hast meine Mail-Adresse… 😉

  3. S.a.: http://www.fixmbr.de/meeting-bei-hinzkunzt/#comment-35482 (noch in Moderation)

    Ich weise gerne auf neue Ausgaben von H&K hin. Praktisch wäre ein Newsletter bei Redaktionsschluss mit Inhaltsverzeichnis, Vorschau, Titelgeschichte (+ Foto!), etc.

    Man könnte alle Web 2.0 Kanäle (Text, Foto, Video, Lesezeichen, …) ganz klassisch fahren. Evtl. z.T. öffentlich und z.T. als geschlossene Gruppe (Vorankündigung, Diskussion, Abstimmung, …)

    So, nun ist arg spät und ich muss früh raus.

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