Ein Buch für Peggy

Sie sind gute Freundinnen und beste Nachbarinnen: die in St. Georg lebende Journalistin Peggy Parnass und die Künstlerin Tita do Rêgo Silva. Nun hat Tita für Peggy ein Buch gestaltet: Es erzählt von Peggys Kindheit, als die Nazis in Deutschland die Macht übernahmen. (aus Hinz&Kunzt 236/Oktober 2012)

Die Angst vor der Zwangsräumung

Jahrelang erhielt in Spanien nahezu jeder Bürger günstige Kredite, um sich eine Wohnung zu kaufen. Dann kam die Wirtschaftskrise. Nun fürchten viele Menschen, dass sie ihre Wohnung verlieren – und sie beginnen sich zu wehren. Ein Artikel, der in vielen Straßenmagazinen Europas anlässlich des Weltarmutstages erscheint. (aus Hinz&Kunzt 236/Oktober 2012)

Exodus der Einheimischen

Wer nicht reich ist, hat es auf Sylt schwer: Es fehlt bezahlbarer Wohnraum und das Preisniveau für Lebensmittel ist hoch. Den einen hilft am Donnerstag die örtliche Tafel. Andere Sylter ziehen gleich weg aufs Festland. (aus Hinz&Kunzt 236/Oktober 2012)

Hinz&Künztler aus Rumänien

Wo Europa zu Ende ist

Neun Monate im Jahr verkaufen Valentina und Florian Hinz&Kunzt in Hamburg, drei Monate sind sie zu Hause bei ihren Kindern – in Bacioiu, in einem Romadorf im Nordosten von Rumänien. Wir haben sie besucht und lernten auch ihre Kinder Bianca (13), Laura (10) und Dennis (4 1/2) kennen, von denen wir schon so viel gehört […]

Entschlossene Hilfe

Die Drogenberatungsstelle Drob Inn feiert 25-jähriges Jubiläum. Anfangs war ihr niedrigschwelliges Angebot umstritten, heute ist sie Vorbild für Einrichtungen bundesweit. Eine Erfolgsgeschichte, die nun auch von der Politik geschätzt wird. Das war nicht immer so. (aus Hinz&Kunzt 236/Oktober 2012)

Leben im Giftschrank

Früher war das Niebuhr-Hochhaus an der Reeperbahn als „Nuttenbunker“ verschrien, heute werden die Wohnungen luxussaniert. Die Bewohner haben nicht nur Angst vor Verdrängung, sondern auch vor Asbest. (aus Hinz&Kunzt 236/Oktober 2012)