IGS Wilhelmsburg

Streit um Gartenlauben

Jahrzehntelang störte es keinen: Jetzt sollen 500 Kleingärtner ihre Lauben umbauen, weil sie zu groß sind. Dafür soll das Bezirksamt sorgen, will vorher aber Gespräche und eine Einigung mit den Laubenpiepern. Die wehren sich – und sind sogar bereit, vor Gericht zu ziehen.

Strassenmagazin

Die neue Hinz&Kunzt ist da

Wer wie wo lebt, lesen Sie im Unterkünfte Spezial. Wer was wie liest, hören Sie bei der Releaseparty zur neuen Literaturausgabe. Und was sonst noch in der November-Ausgabe steht, erfahren Sie, wenn Sie sie ab Montag, 31. Oktober auf Hamburgs Straßen kaufen.

Der Unermüdliche

Er startete als Rock ’n’ Roller mit den Rattles, spielte Shantys und vertonte Lyrik. Seit 47 Jahren steht Achim Reichel auf der Bühne. Im Herbst geht er wieder auf Tournee. (aus Hinz&Kunzt 225/November 2011)

„Im Pop wäre ich Pink“

Mezzosopranistin Maite Beaumont singt die Titelpartie im wiederentdeckten Telemann-Werk „Flavius Bertaridus“. Die Staatsoper lud 400 Hinz&Kunzt-Freundeskreismitglieder vorab zu einem Probenbesuch ein.

Tanzende Posaune

Rasante Show in den Fliegenden Bauten: Die Künstler von Brassballett zeigen hier im November ihren mitreißenden Mix aus Musik und Tanz. Gegründet hat die Band der ehemalige Hinz&Kunzt-Verkäufer Wassilij Goron. (aus Hinz&Kunzt 225/November 2011)

Ausgrenzungspolitik

Keine Klarheit am Hauptbahnhof

Können Obdachlose und Trinker rund um den Hauptbahnhof künftig leichter vertrieben werden? Das hätte der Bezirk Mitte gerne und wollte der Deutschen Bahn zum 1. November bestimmte Flächen übergeben. Doch ein Vorbereitungstreffen, das Bezirksamtsleiter Markus Schreiber (SPD) anberaumt hatte, platzte jetzt. Der Klärungsbedarf bleibt groß. Findet auch die GAL. Sie hält die ganze Aktion für […]

„Die besten Journalisten verschwinden“

Immer wenn er in seine Heimat Weißrussland reist, bringt der Hamburger Fotograf Dmitrij Leltschuk beeindruckende Bilder mit – so wie jetzt von zwei großen Druckereien in Minsk. Bei seiner Arbeit geht er immer ein Risiko ein: Unter dem Regime von Präsident Lukaschenko leben Journalisten gefährlich. (aus Hinz&Kunzt 225/November 2011)